Innovation und Forschung

Interessengemeinschaft Hochschulen (igh)

Der Interessengemeinschaft Hochschulen Region Nürnberg (igh) gehören Rektoren, Präsidenten und Kanzler der mittelfränkischen Hochschulen sowie Politiker der Region an. Die igh berät über den Ausbau der Hochschulen in der Region und vertritt die Belange der regionalen Hochschulen vor allem bei der Bayerischen Staatsregierung.

Die igh wurde 1973 ins Leben gerufen. Initiatorin und Federführung der igh ist die IHK Nürnberg für Mittelfranken. Eingebunden sind alle acht Hochschulen in Mittelfranken: die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, die Augustana - Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, die Evangelische Hochschule Nürnberg, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, die Hochschule Ansbach, die Hochschule für Musik Nürnberg und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Mitglieder-der-Interessengemeinschaft-Hochschulen-Region-Nürnberg-(igh)

Erfolgreiche Projekte der igh

  • Abrundungskonzept für die Technische Fakultät
  • Neubau der WiSo-Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Neubau und Sanierung der Uni-Kliniken in Erlangen
  • Etablierung neuer Studiengänge an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und den Fachhochschulen Ansbach und Triesdorf
  • Forschungsgruppe der Max-Planck-Gesellschaft "Optik, Information und Photonik" an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Hochschulen als Partner der Regionalentwicklung

Zudem hat die igh die Initiative "Hochschul- und WissenschaftsRegion Nürnberg – Beitrag der Hochschulen zur regionalen Entwicklung" angeregt. Im Initiativkreis sind alle acht Hochschulen vertreten. Es wird das Ziel verfolgt, die Alleinstellungsmerkmale der einzelnen Hochschulen einerseits, die Kooperations- und Synergiepotenziale der Hochschulen untereinander anderseits, sowie die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft aufzuzeigen.

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