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9. Sommerempfang der westmittelfränkischen IHK-Gremien

 

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Dipl.-Volksw. Karin Bucher

Dipl.-Volksw. Karin Bucher

Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Ansbach, Leitung Gastronomisches Berufsbildungszentrum Rothenburg o. d. T., Gleichstellungsbeauftragte Tel: +49 981 209570 01

Rund 170 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Behörden, Schulen und Hochschulen sowie den IHK-Gremien Ansbach, Dinkelsbühl, Rothenburg, Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim und Weißenburg-Gunzenhausen trafen sich zum inzwischen 9. Sommerempfang der westmittelfränkischen IHK-Gremien.

Zu dem Empfang, der vor allem dem Netzwerken im informellen Rahmen und dem Austausch in angenehmer Atmosphäre diente, konnte IHK-Vizepräsidentin Erika Gruber eine Reihe von Ehrengästen begrüßen, darunter der Landtagsabgeordnete Andreas Schalk, Dr. Jürgen Ludwig und Gisela Keller als Vertreter der Landkreise Ansbach bzw. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim, die Bezirksrätin Christine Reitelshöfer, Heinrich Albrecht von der Regierung für Mittelfranken und die Präsidentin der Hochschule Ansbach, Prof. Dr. Ute Ambrosius.

Zu Beginn der Veranstaltung ließ Erika Gruber die IHK-Aktivitäten des vergangenen Jahres kurz Revue passieren. Auf Idee und Initiative der IHK, so erklärte Gruber, sei Ende 2016 ein 10-Punkte-Plan Westmittelfranken aufgelegt worden, der aus zwei Regionalkonferenzen mit hochrangiger Besetzung aus Politik und Wirtschaft hervorgegangen ist. Diesen gelte es nun umzusetzen. Hierfür mahnt Gruber baldige Aktivitäten an. „Papier ist geduldig, wir sind es nicht“, betonte Gruber. Erfreut zeigte sich Erika Gruber über die Weiterentwicklung der Bildungsinfrastruktur in Westmittelfranken. Sie erwähnte unter anderem den Ausbau des Gastronomischen Berufsbildungszentrums in Rothenburg zu einem IHK-Bildungscampus und die Entwicklung modularer, berufsbegleitender Studiengänge. Am Ende ihrer Begrüßungsrede lobte Gruber die „ganz hervorragende und sehr wertvolle Arbeit“ der IHK-Geschäftsstelle Ansbach. „Es ist für uns als Unternehmer von außerordentlicher Wichtigkeit, bei Fragen der täglichen Arbeit einen Ansprechpartner in der Region zu haben, der sofort Hilfestellung leistet“, versicherte Gruber der IHK-Geschäftsstellenleiterin Karin Bucher.

Auch Harald Endreß, Bürgermeister von Markt Nordheim, begrüßte die Teilnehmer des Sommerempfangs. Er verwies auf die Notwendigkeit permanenter Weiterbildung in einer immer schneller werdenden Informationsgesellschaft und betonte, dass Bildungsinvestitionen ein wichtiger Schlüssel dafür seien, um sich im ländlichen Raum den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen zu können.

Welche Perlen in Westmittelfranken bereits zu finden sind, zeigte der Winzer Markus Meier, der in seinem Weingut in Ulsenheim zu etwa zwanzig Prozent Riesling-Reben anbaut – und der beim größten Riesling-Wettbewerb der Welt, dem Best of Riesling, im Jahr 2016 mit seinem Keuper Riesling trocken (Jahrgang 2015) den ersten Platz erreichte. Meier erklärte den Besuchern, wie wichtig ein lebendiger Boden sei, um guten Wein keltern zu können, und betonte, dass in seinem Weingut die Trauben fast ausschließlich von Hand gelesen würden.

 

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