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Brexit-Checkliste für Unternehmen

 

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Doris Schneider

Doris Schneider

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In einem Jahr wird der Brexit Realität. Der Prozess der politischen Integration Europas kehrt sich erstmals um. Aus der EU-28 wird die EU-27.

Wirtschaftlich wurde durch eine Übergangsphase bis zum am 31. Dezember 2020 zumindest etwas Zeit gewonnen. Bis dahin bleiben die Briten im Europäischen Binnenmarkt mit allen Vorteilen, die das für Unternehmen auf der Insel, aber auch auf dem Festland bietet. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Die gesamte Entwicklung ist für die IHK-Mitgliedsunternehmen mit großer Unsicherheit versehen.

Ein Punkt, der uns große Sorge bereitet: Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien kommen nur sehr langsam voran. Insbesondere fehlt es an klaren Ideen seitens der britischen Regierung. Unsere Unternehmen müssen sich jedoch bereits heute vorbereiten. Zumal es fraglich ist, ob bis Ende 2020 ein umfassendes und für beide Seiten akzeptables Freihandelsabkommen auf die Beine gestellt werden kann. Es ist zumindest ein äußerst ambitioniertes Ziel.

Um den Unternehmen aufzuzeigen, an welche Punkte alles gedacht werden muss, hat die IHK-Organisation eine erste Checkliste erarbeitet. Anhand von 17 Themenfeldern können wichtige Punkte überprüft werden. Die Themen werden im Lichte der Verhandlungsergebnisse schrittweise erweitert und aktualisiert.

 
 
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