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Corona-Virus: Finanzielle Hilfen

Corona-Virus: Finanzielle Hilfen

 

Ansprechpartner (2)

Simone Brunner

Simone Brunner

Beratung Unternehmensnachfolge, Unternehmensförderung Tel: +49 911 1335 1315
Ass. jur. Yvonne Stolpmann

Ass. jur. Yvonne Stolpmann

Leiterin Referat Gründung | Finanzierung | Nachfolge Tel: +49 911 1335 1377

Die Bundesregierung und die Bayerischen Staatsregierung haben im Zuge der Corona-Pandemie umfangreiche Maßnahmen zur Abfederung der finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft in die Wege geleitet.

Soforthilfen wurden geschaffen sowie vorhandene Förderkredite ausgebaut und bedarfsgerecht neu konzipiert.

Informationen zu finanziellen Hilfen in Fremdsprachen zum Download

Diese Informationen finden Sie am Ende der Seite ebenfalls in arabischer, englischer, französischer, russischer, spanischer und türkischer Sprache zum Download. 

Corona-Soforthilfe und Grundsicherung

 

Soforthilfe – ein Zuschuss für Unternehmen in Bayern mit bis zu 250 Mitarbeitern

Die bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung stellen aktuell Soforthilfen für Unternehmen mit Liquiditätsengpass zur Verfügung. Beide Soforthilfen werden aufeinander angerechnet. Bayerische Unternehmen beantragen die Soforthilfe zentral über die Regierung von Mittelfranken. 

 

Grundsicherung

Die Bundesregierung sorgt mit zusätzlichen 3 Mio. Euro dafür, dass Selbstständige leichter Zugang zur Grundsicherung erhalten. Damit können Lebensunterhalt und Unterkunft in der Krise trotz Verdienstausfall gesichert werden – der Verbleib in der eigenen Wohnung wird also gesichert. Antragstellerinnen und Antragsteller auf Grundsicherung müssen in den nächsten Monaten weder Vermögensverhältnisse offenlegen noch ihr Vermögen antasten.

Diese Ausnahmen gelten für sechs Monate. Damit die Leistungen sehr schnell ausgezahlt werden können, werden Anträge auf Grundsicherung vorläufig bewilligt. Die Bedürftigkeitsprüfung erfolgt erst nachträglich.

 

Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Bayern

Das Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Höhe von 140 Millionen Euro  wurde zur Sicherung des Lebensunterhalts und Kompensation von Honorarausfällen infolge der Corona-bedingten Schließungen von Kultureinrichtungen und Veranstaltungsausfällen aufgelegt.

Antragsberechtigt sind freischaffende Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern, wenn sie nach Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind oder nachweisen können, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend mit erwerbsmäßiger künstlerischer Tätigkeit verdienen, auch wenn sie nicht über die KSK versichert sind, inhaltlich aber die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen. Mit diesem „Modell KSK Plus“ werden die Kriterien für eine Mitgliedschaft angelegt.

Die Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nicht ausreichen. Die Anpassung des Programms soll der Lebenswirklichkeit der Künstlerinnen und Künstlern gerecht werden.

Die Online-Antragstellung ist unter nachfolgendem Link möglich:

Weitere Informationen und Antworten zu häufigen Fragen finden Sie hier:

Weitere Informationen des Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ) zu Hilfen für Kultur- und Kreativschaffende in Bayern:

 

Corona-Schnellkredite – ohne Sicherheiten  

 

Corona-Schnellkredit der KfW für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern 
  • Unternehmen muss mindestens seit Januar 2019 am Markt sein
  • Unternehmen muss in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erwirtschaftet haben
  • Unternehmen darf per 31.12.2019 kein Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

Welche Besonderheiten gelten?

  • 100 % Risikoübernahme durch die KfW
  • keine Risikoprüfung durch die Hausbank
  • bis zu 10 Jahre Laufzeit
  • vorzeitige Rückzahlung ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • KfW-Schnellkredit 2020 ist befristet bis zum 31.12.2020 und kann ab sofort beantragt werden
 

Corona-Schnellkredit der LfA für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern

Der LfA-Schnellkredit für bayerische Unternehmen bis zehn Mitarbeitern startet Anfang Mai Die Details für den Schnellkredit sind nun bekannt.

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern
  • Unternehmen muss Betriebsstätte oder Niederlassung in Bayern besitzen
  • Unternehmen muss seit mindestens 01.10.2019 am Markt aktiv sein
    (Datum der ersten Umsatzerzielung)
  • Das Unternehmen hat in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt; bei Unternehmen, die nicht über den gesamten Zeitraum 2017 bis 2019 am Markt aktiv waren, gilt die Bedingung bezogen auf den entsprechend kürzeren Zeitraum.
  • Unternehmen darf per 31.12.2019 kein Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein und hat zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufgewiesen
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung ist über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren eröffnet oder beantragt oder ein Insolvenzantrag mangels Masse abgewiesen worden; es läuft auch kein sonstiges Verfahren zur Liquidation des Unternehmens.

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Gefördert wird die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln.
  • Diese umfassen grundsätzlich den gesamten Liquiditätsbedarf des Unternehmens bis zum 31.12.2020, also laufende Betriebskosten, Löhne und Gehälter, planmäßiger Kapitaldienst (inklusive endfälliger Darlehenstilgungen), marktübliche Vergütungen an Geschäftsinhaber (natürliche Personen).

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
  • Max. Kreditbetrag für Unternehmen bis 5 Mitarbeiter: 50.000 EUR
  • Max. Kreditbetrag für Unternehmen bis 10 Mitarbeiter: 100.000 EUR
  • Der Kreditbetrag darf zudem die Summe von 25 % des Jahresumsatzes 2019 des Antrag stellenden Unternehmens nicht übersteigen; bei Unternehmen, die nicht bereits seit dem 01.01.2019 am Markt aktiv waren, können die in 2019 erzielten Umsätze zum Jahresumsatz 2019 hochgerechnet werden.
  • Die im Rahmen der Corona-Krise gem. „Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ bzw. „Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ erhaltenen bzw. beantragten Zuschüsse in Form von Soforthilfen des Bundes bzw. des Freistaates Bayern reduzieren den Darlehenshöchstbetrag.

Welche Besonderheiten gelten?

  • einheitlicher Zinssatz
  • Laufzeit bis zu 10 Jahre
  • Das Darlehen kann nicht in mehrere Vorhaben aufgeteilt werden
  • Eine vollständige vorzeitige außerplanmäßige Tilgung des ausstehenden Darlehensbetrages kann einmalig durch den Endkunden zu den Zinsterminen ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung erfolgen.
  • 100 Prozent Haftungsfreistellung der Hausbank
  • Der Endkreditnehmer muss keinerlei Sicherheiten stellen
  • Der LfA-Schnellkredit kann mit anderen öffentlichen Finanzierungshilfen (Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) - also auch mit anderen Förderprogrammen der LfA - kombiniert werden. Andere Förderungen auf Basis der „Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ bzw. der „Geänderten Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ sind auf die mögliche Höchstfördergrenze von 800.000 EUR mit anzurechnen
  • Anträge für den LfA-Schnellkredit können ab dem 05.05.2020 bei den Hausbanken gestellt und bei der LfA eingereicht werden können. Darlehenszusagen erfolgen laut LfA ab dem gleichen Tag.

Weitere Förderungen durch die Bayerische Staatsregierung

 

Corona-Schutzschirm-Kredit der LfA – 90 Prozent Haftungsfreistellung

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
  • Größere Unternehmen bis einschließlich 500 Millionen Euro Jahresumsatz (Konzernumsatz)
  • Freiberufler
  • Das Unternehmen darf per 31.12.2019 nicht "in wirtschaftlichen Schwierigkeiten" gewesen sein
  • nach Einschätzung der Hausbank muss zu erwarten sein, dass das Unternehmen das Darlehen nach Überwindung der derzeitigen – durch die Corona-Krise bedingten – Probleme planmäßig bedienen kann

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Mindest-Kreditbetrag: 10.000 Euro
  • Max. Kreditbetrag: 10 Millionen Euro pro Vorhaben, begrenzt auf:
    • 25 % des Gesamtumsatzes aus 2019 oder
    • doppelte Lohnsumme aus 2019 oder
    • den Liquiditätsbedarf für die kommenden 18 Monate bei KMU bzw. 12 Monate bei Nicht-KMU (auf Grundlage einer Selbstauskunft, die bei der Hausbank verbleibt).

Welche Besonderheiten gelten?

  • 90 % Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) durch die LfA
  • bankübliche Sicherheiten, die nach Risikoprüfung durch die Hausbank im Rahmen der Kreditverhandlungen zu vereinbaren sind
  • flexible Laufzeiten bis 6 Jahre
  • außerplanmäßige Tilgung gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • bei LfA-Risiko bis 500.000 Euro besteht ein beschleunigtes Prüfverfahren
 

Universalkredit der LfA – 80 Prozent Haftungsfreistellung

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
  • Größere Unternehmen bis einschließlich 500 Millionen Euro Jahresumsatz (Konzernumsatz)
  • Freiberufler
  • Das Unternehmen darf per 31.12.2019 nicht "in wirtschaftlichen Schwierigkeiten" gewesen sein
  • nach Einschätzung der Hausbank muss zu erwarten sein, dass das Unternehmen das Darlehen nach Überwindung der derzeitigen – durch die Corona-Krise bedingten – Probleme planmäßig bedienen kann

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Mindest-Kreditbetrag: 25.000 Euro
  • Max. Kreditbetrag: bis zu 10 Millionen Euro 
  • Übernahme des Ausfallrisikos durch LfA möglich:
    • 80-prozentige Haftungsfreistellung bei Darlehen bis 4 Mio. Euro 
    • bei Darlehen über 4 Mio. bis 5 Mio. EUR, kann bei nicht ausreichender Absicherung eine Bürgschaft der LfA bzw. der Bürgschaftsbank Bayern GmbH beantragt werden. Darüber hinaus sind auch Staatsbürgschaften möglich.

Welche Besonderheiten gelten?

  • 80 % Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) durch die LfA möglich (s.o.)
  • bankübliche Sicherheiten, die nach Risikoprüfung durch die Hausbank im Rahmen der Kreditverhandlungen zu vereinbaren sind
  • flexible Laufzeiten 3 bis 20 Jahre, für Betriebsmittel bis zu 10 Jahre
  • außerplanmäßige Tilgung gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • bei LfA-Risiko bis 500.000 Euro besteht ein beschleunigtes Prüfverfahren
  • Alternativ kann der LfA-Akutkredit beantragt werden, wo im Zuge der Corona-Krise auf die Einreichung eines Konsolidierungskonzepts verzichtet wird.
 

LfA-Bürgschaften

Wer kann Bürgschaften beantragen?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige freier Berufe in Bayern
  • Das Unternehmen darf per 31.12.2019 nicht "in wirtschaftlichen Schwierigkeiten" gewesen sein
  • nach Einschätzung der Hausbank muss zu erwarten sein, dass das Unternehmen das Darlehen nach Überwindung der derzeitigen – durch die Corona-Krise bedingten – Probleme planmäßig bedienen kann

Was kann verbürgt werden?

  • Kredite zur Finanzierung von Investitionen
  • Kredite zur Finanzierung der Übernahme eines bestehenden Betriebes
  • Betriebsmittelkredite
  • Avalkredite, insbesondere bei notwendigen Sicherheitsleistungen im Zusammenhang mit der Übernahme und Abwicklung von Aufträgen
  • Kredite für Konsolidierungsmaßnahmen mit Ausnahme der Umschuldung bestehender Bankverbindlichkeiten
  • Sowie im Rahmen einer De-minimis-Beihilfe:
    • Betriebsmittelkredite, Avalkredite, Umschuldungen von Lieferantenkrediten sowie Ersatzinvestitionen, unabhängig von der Größe des Unternehmens
    • Übernahme eines bestehenden Betriebes
    • Investitionen großer Unternehmen

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Bürgschaften der LfA werden bis zu einem Betrag von 30 Millionen Euro übernommen. Darüber hinaus sind auch Staatsbürgschaften möglich.
  • Der maximale Bürgschaftssatz wird – für Betriebsmittel-, Rettungs- und Umstrukturierungsbürgschaften sowie bei Konsolidierungsdarlehen – auf einheitlich 90 Prozent des Kreditbetrages angehoben.

Welche Besonderheiten gelten?

  • Bei Bürgschaften der LfA bis 500.000 Euro gilt auch das vereinfachte Beantragungs- und Bearbeitungsverfahren wie bei Haftungsfreistellungen bis 500.000 Euro.
  • Auf eine persönliche Mithaftung kann verzichtet werden, soweit in diese nicht problemlos eingewilligt werden kann.
  • Die Haftung des Bürgen darf 90 % des Kreditbetrages nicht übersteigen.
  • Für die Bearbeitung des Antrags erhebt die LfA eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 0,5 % des Bürgschaftsbetrages (mindestens 250 EUR, höchstens 25.000 EUR), zzgl. laufende Avalprovision aus dem jeweiligen Bürgschaftsbetrag von 1-3 % p. a.

Weitere Förderungen durch die Bundesregierung 

 

KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen ab 5 Jahre – 90 Prozent Haftungsfreistellung

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ab 5 Jahre
  • Größere Unternehmen ohne Umsatzbeschränkung ab 5 Jahre
  • Freiberufler ab 5 Jahre
  • Das Unternehmen darf per 31.12.2019 nicht "in wirtschaftlichen Schwierigkeiten" gewesen sein
  • nach Einschätzung der Hausbank muss zu erwarten sein, dass das Unternehmen das Darlehen nach Überwindung der derzeitigen – durch die Corona-Krise bedingten – Probleme planmäßig bedienen kann

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Max. Kreditbetrag: bis zu 100 Mio. Euro 
  • Der Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf
    • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
    • das Doppelte der Lohnkosten 2019 oder
    • den Liquiditätsbedarf für 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
    • bei Krediten über 25 Mio. Euro: 50 % der Gesamtverschuldung oder 30 % der Bilanzsumme

Welche Besonderheiten gelten?

  • 90 Prozent Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) durch die KfW möglich für kleine und mittlere Unternehmen, die bereits 3 Jahre am Markt aktiv sind, für größere Unternehmen 80 Prozent
  • bankübliche Sicherheiten, die nach Risikoprüfung durch die Hausbank im Rahmen der Kreditverhandlungen zu vereinbaren sind
  • bis zu 10 Jahre Laufzeit 
  • außerplanmäßige Tilgung gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • die KfW verzichtet bei Kredit­beträgen bis zu 3 Mio. Euro pro Unter­nehmen auf eine eigene Risiko­prüfung, bei Kredit­beträgen bis ein­schließlich 10 Mio. Euro pro Unternehmen führt die KfW lediglich eine ver­einfachte Risiko­prüfung durch 
 

KfW-Gründerkredit universell für Unternehmen bis 5 Jahre – 90 Prozent Haftungsfreistellung

Wer kann den Kredit beantragen?

  • Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bis 5 Jahre
  • Größere Unternehmen ohne Umsatzbeschränkung bis 5 Jahre
  • Freiberufler bis 5 Jahre
  • Das Unternehmen darf per 31.12.2019 nicht "in wirtschaftlichen Schwierigkeiten" gewesen sein
  • nach Einschätzung der Hausbank muss zu erwarten sein, dass das Unternehmen das Darlehen nach Überwindung der derzeitigen – durch die Corona-Krise bedingten – Probleme planmäßig bedienen kann

Wofür kann der Kredit beantragt werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Welchen Umfang kann der Kredit haben?

  • Max. Kreditbetrag: bis zu 100 Mio. Euro
  • Der Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf
    • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
    • das Doppelte der Lohnkosten 2019 oder
    • den Liquiditätsbedarf für 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
    • bei Krediten über 25 Mio. Euro: 50 % der Gesamtverschuldung oder 30 % der Bilanzsumme 

Welche Besonderheiten gelten?

  • 90 Prozent Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) durch die KfW möglich für kleine und mittlere Unternehmen, die bereits 3 Jahre am Markt aktiv sind, für größere Unternehmen 80 Prozent
  • bankübliche Sicherheiten, die nach Risikoprüfung durch die Hausbank im Rahmen der Kreditverhandlungen zu vereinbaren sind
  • bis zu 10 Jahre Laufzeit 
  • außerplanmäßige Tilgung gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • die KfW verzichtet bei Kredit­beträgen bis zu 3 Mio. Euro pro Unter­nehmen auf eine eigene Risiko­prüfung, bei Kredit­beträgen bis ein­schließlich 10 Mio. Euro pro Unternehmen führt die KfW lediglich eine ver­einfachte Risiko­prüfung durch 
  • für Unternehmen bis drei Jahre kommt eine Haftungsfreistellung in Höhe von 80 Prozent durch die KfW nur im Rahmen des KfW-Startgelds in Betracht

Förderungen für größere Unternehmen

 

BayernFonds

Für wen kommt der BayernFonds in Betracht?

  • Der BayernFonds ist insbesondere für Unternehmen mittlerer Größe, die vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes nicht erfasst werden, eine Möglichkeit zur sicheren Kapitalbeschaffung.

Wie wird der BayernFonds ausgestaltet?

  • Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, ein Sondervermögen in Höhe von 20 Mrd. Euro zu errichten – den BayernFonds.
  • Eine neu zu gründende Finanzagentur wird das Vermögen des BayernFonds verwalten.
  • Die Unternehmensbeteiligungen werden je nach Situation von der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft oder der LfA Förderbank gemanagt.
  • Auch der Freistaat selbst kann sich an Unternehmen beteiligen, wenn dies geboten ist, zum Beispiel bei einem strategischen Interesse.
  • Die nächsten Schritte sind ein entsprechendes Gesetz und die Zustimmung der Europäischen Kommission. 
 

Direktbeteiligung der KfW für Konsortialfinanzierung

Für wen kommt die Konsortialfinanzierung in Betracht?

  • Mittelständische und große Unternehmen
  • Das Sonderprogramm richtet sich an Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise seit 1. Januar 2020 vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind.
  • Zum Stichtag 31. Dezember 2019 handelte es sich nicht um ein Unternehmen in Schwierigkeiten.
  • Das Unternehmen weist zum 31. Dezember 2019 geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aus. Die Konsortialbank hat keine Kenntnis von ungeregelten Zahlungsrückständen des Antragstellers von mehr als 30 Tagen, bestehenden Stundungsvereinbarungen sowie Covenantbrüchen.
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung ist die Durchfinanzierung des Unternehmens gemäß der aktuellen Planung bis zum 31. Dezember 2020 voraussichtlich gegeben (Annahme: auf Basis einer sich wieder normalisierenden wirtschaftlichen Gesamtsituation ("wie vor der Krise")). 
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung besteht für das Unternehmen unter der Annahme einer sich wieder normalisierenden wirtschaftlichen Gesamtsituation ("wie vor der Krise") eine positive Fortführungsprognose.

Wofür kann die Beteiligung vorgesehen werden?

  • Anschaffungen (Investitionen)
  • laufende Kosten (Betriebsmittel)

Wie hoch kann die Beteiligung sein?

  • Minimum: 25 Mio. Euro
  • Maximum: Die KfW beteiligt sich mit Risikobeteiligungen an Fremdkapitalfinanzierungen, deren Höhe nicht das Doppelte der jährlichen Lohnabrechnungen 2019 oder 25% des Gesamtumsatzes des Jahres 2019 oder den Liquiditätsbedarf der kommenden 12 Monate übersteigt.

Welche Besonderheiten gelten?

  • Die KfW beteiligt sich hierbei in marktüblicher Art und Weise zu gleichen Bedingungen wie andere Banken an Finanzierungen.
  • Dabei übernimmt die KfW anteilig Kreditrisiken des finanzierten Unternehmens. Die Finanzierungsstrukturen sind auf die individuellen Bedürfnisse des Kreditnehmers abgestimmt.
  • Die Risikoübernahme der KfW kann maximal 80 % der Vorhabenfinanzierung betragen.
  • Um eine adäquate Risikopartnerschaft zwischen KfW und den Finanzierungspartnern sicherzustellen, ist der Anteil der KfW an der Gesamtverschuldung des Unternehmens auf maximal 50% begrenzt.
  • bis zu 6 Jahre Laufzeit
  • Das Programm ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet. 
 

Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF)

Für wen kommt der WSF in Betracht?

  • Der WSF dient der Stabilisierung von Unternehmen der Realwirtschaft, deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte.
  • Unternehmen müssen in den letzten beiden bereits bilanziell abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem 1. Januar 2020 mindestens zwei der drei folgenden Kriterien erfüllt haben:
    • Bilanzsumme von mehr als 43 Millionen Euro
    • mehr als 50 Millionen Euro Umsatzerlöse sowie
    • mehr als 249 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt

Was umfasst der WSF?

  • Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds federt die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie auf Unternehmen ab, deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte.
  • Er soll ebenfalls Liquiditätsengpässe beseitigen, die Refinanzierung am Kapitalmarkt unterstützen und vor allem auch die Kapitalbasis von Unternehmen stärken.
  • Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds besteht aus:
    • 400 Milliarden Euro Staatsgarantien für Verbindlichkeiten
      Diese Staatsgarantien sollen Unternehmen helfen, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds kann Garantien für vom 28. März 2020 bis zum 31. Dezember 2021 begebene Schuldtitel und begründete Verbindlichkeiten von Unternehmen übernehmen. Die Laufzeit der Garantien und der abzusichernden Verbindlichkeiten darf 60 Monate nicht übersteigen. Für die Übernahme von Garantien wird eine marktgerechte Gegenleistung erhoben.
    • 100 Milliarden Euro für direkte staatliche Beteiligungen
      Direkte staatliche Beteiligungen
      Diese Rekapitalisierungsmaßnahmen sollen die Kapitalbasis von Unternehmen stärken, um deren Solvenz sicherzustellen. Sie umfassen den Erwerb von nachrangigen Schuldtiteln, Hybridanleihen, Genussrechten, stillen Beteiligungen, Wandelanleihen, den Erwerb von Anteilen an Unternehmen und die Übernahme sonstiger Bestandteile des Eigenkapitals dieser Unternehmen, wenn dies für die Stabilisierung des Unternehmens erforderlich ist. Die Rekapitalisierung erfolgt zu marktgerechten
      Bedingungen.
    • 100 Milliarden Euro für Refinanzierung der KfW-Sonderprogramme
      KfW-Corona-Kredite (s.o.) sowie die KfW-Konsortionalfinanzierung (s.o.)

Welche Besonderheiten gelten?

  • Den Unternehmen dürfen anderweitige Finanzierungsmöglichkeiten nicht zur Verfügung stehen.
  • Durch die Stabilisierungsmaßnahmen muss eine klare eigenständige Fortführungsperspektive nach Überwindung der Pandemie bestehen.
  • Unternehmen, die eine Maßnahme dieses Gesetzes beantragen, dürfen zum 31. Dezember 2019 nicht die EU-Definition von „Unternehmen in Schwierigkeiten“ erfüllt haben.
  • Unternehmen, die Garantien oder Rekapitalisierungsmaßnahmen im Rahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds in Anspruch nehmen, müssen die Gewähr für eine solide und umsichtige Geschäftspolitik bieten. Sie sollen insbesondere einen Beitrag zur Stabilisierung von Produktionsketten und zur Sicherung von Arbeitsplätzen leisten.
  • Die konkreten Voraussetzungen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds werden in Kürze durch Rahmenverordnungen bestimmt und auf dieser Webseite bekanntgegeben.
  • Ansprechpartner für Unternehmen ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Anträge können in Kürze eingereicht werden. Unter www.bmwi.de erhalten Sie alle weiteren Informationen.
  • Ein Rechtsanspruch auf Unterstützung aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds besteht nicht. Über Stabilisierungsmaßnahmen entscheidet grundsätzlich das Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Antrag des Unternehmens nach pflichtgemäßem Ermessen. In Fällen von besonderer Bedeutung kann auch der Wirtschaftsstabilisierungsfonds-Ausschuss entscheiden. Die Entscheidung über Anträge kann auch durch Rechtsverordnung auf die Kreditanstalt für Wiederaufbau übertragen werden. Entscheiden wird unter Berücksichtigung
    • der Bedeutung des Unternehmens für die Wirtschaft Deutschlands,
    • der Dringlichkeit
    • der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und den Wettbewerb und
    • des Grundsatzes des möglichst sparsamen und wirtschaftlichen Einsatzes der Mittel des WSF

Kontakt zu den Förderbanken sowie Tipps für das Gespräch mit der Hausbank

 

KfW-Corona-Hilfe: Fördermittelberatung

Unternehmen, die entsprechende Förderkredite für Investitionen und Betriebsmittel der KfW in Anspruch nehmen möchten, wenden sich bitte direkt an ihre Hausbank. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

 

LfA-Corona-Hilfe: Fördermittelberatung und Task-Force

Fördermittelberatung der LfA

Für Fragen zu den öffentlichen Finanzierungshilfen und für die Anforderung von Informationsmaterial stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen der LfA-Förderberatung zur Verfügung.

Die allgemeine LfA Förderberatung erreichen Sie unter:

Telefon: 089 / 21 24 - 10 00
Montag - Donnerstag 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Stundung von Tilgungsraten haftungsfreigestellter Darlehen

Zudem kann bei laufenden Darlehen der LfA (mit und ohne Haftungsfreistellungen) in der Corona-Krise die Tilgungsaussetzung beantragt werden. Somit kann schnell und einfach die Tilgungsaussetzung für bis zu vier Raten von haftungsfreigestellten Darlehen der LfA beantragt werden.

Task Force der LfA Förderbank Bayern vor Ort in Mittelfranken

Ergänzend unterstützt Die LfA Förderbank Bayern mit einem Team von Fachleuten den bayerischen Mittelstand dabei wirtschaftliche Krisen zu bewältigen.

Die Task Force der LfA hilft schnell, unbürokratisch und für die Unternehmen kostenlos.

Die Experten analysieren Ihre wirtschaftliche Situation, besprechen mit Ihnen die betrieblichen Schwachstellen und erarbeiten im persönlichen Gespräch mit Ihnen mögliche Lösungswege. Sie setzen ihre Erfahrung bei Gesprächen mit der Hausbank oder bei Beantragung von Förderkrediten ein.

LfA-Ansprechpartner der Task Force für Unternehmen in Mittelfranken:
Repräsentanz der LfA Förderbank Bayern
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Herr Holger Tietze
Telefon: 0911 / 81 00 8 - 14
E-Mail: nuernberg@lfa.de

 

Tipps für das Gespräch mit der Hausbank

Bitte beachten Sie unsere umfangreichen Hinweise zur Beantragung von Förderkrediten der LfA und KfW und bereiten Sie Ihr Gespräch mit der Hausbank sorgfältig vor. 

Bitte nutzen Sie zuvor weitere Möglichkeiten zur Herstellung von Liquidität in Ihrem Unternehmen wie beispielsweise Soforthilfen, Kurzarbeit, Steuerstundungen, Stundungen von Sozialversicherungsbeiträgen und unsere weiteren Hinweise zur Corona-Pandemie und die wirtschaftlichen Folgen.

 Weitere Förderungen

 

Corona-Sofortprogramm zum Beratungsprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows" (aktuell gestoppt) sowie Alternativen zu diesem Förderprogramm

Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen des Programms "Förderung unternehmerischen Know-hows" ein Sofortprogramm für kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, aufgelegt. Das Sofortprogramm ist am 3. April 2020 in Kraft getreten. Das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" ist eine bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen.

Für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, werden die Beraterkosten bis zu 4 000 Euro zu 100 Prozent bezuschusst. Die Unternehmen müssen nicht in Vorleistung gehen, da der Zuschuss direkt an die Berater ausgezahlt wird. Die Förderrichtlinie für das Programm wurde entsprechend angepasst.

Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die IHK Nürnberg ist Regionalpartner und informiert ihre Mitgliedsunternehmen über den Ablauf des Förderprogramms.

Bitte beachten: Aktuell ist das Programm wegen des unerwartet hohen Antragsaufkommens und vermehrt angezeigter Betrugsanfälligkeiten vorübergehend gestoppt worden!

Die normalen Förderungen für Jung- und Bestandsunternehmen (bis zu 50 Prozent Zuschuss) sowie für Unternehmen in Schwierigkeiten (bis zu 90 Prozent Zuschuss) sind weiterhin möglich. Die IHK Nürnberg ist Regionalpartner in diesem Programm und berät zu Fördervoraussetzungen. Sie stellt die erforderlichen Bescheinigungen aus, die bei der Onlineantragstellung von Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten erforderlich sind.

Alternativ ist auch eine Förderung über das Programm „unternehmensWert:Mensch“ (bis zu 50 oder bis 80 Prozent Zuschuss, je nach Mitarbeiterzahl) möglich.  Das Förderprogramm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen und beteiligungsorientierten Personalarbeit. Beim ergänzenden Programmzweig „unternehmensWert:Mensch plus“ (bis zu 80 Prozent Zuschuss) werden kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Gestaltung der digitalen Transformation in Lern- und  Experimentierräumen zu gestalten und erproben. Die IHK Nürnberg ist erster Ansprechpartner in der Region. Sie berät zu Fördervoraussetzungen und hilft den Unternehmen, den jeweiligen Beratungsbedarf zu ermitteln.

 

Zuschüsse zur Beratung zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm "go-digital" des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.

 

Digitalbonus für Maßnahmen zur Digitalisierung

Mit dem Digitalbonus unterstützt der Freistaat Bayern die kleinen und mittleren Unternehmen, sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten. Der Digitalbonus ermöglicht den Unternehmen, moderne IT-Systeme zu nutzen, digitale Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen zu entwickeln und die IT-Sicherheit zu verbessern.

Fördergegenstand beim Digitalbonus sind Maßnahmen aus den Bereichen:

  • Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch IKT-Hardware, IKT-Software sowie Migration und Portierung von IKT-Systemen und IKT-Anwendungen im Unternehmen.
  • Einführung oder Verbesserung von IT-Sicherheit im Unternehmen.

Weitere Informationen zu Ihrem Ansprechpartner bei der zuständigen Bezirksregierung finden Sie unter

 

Checkliste für Unternehmen zur Liquiditätssicherung in der Corona-Krise

Eine Übersicht zu weiteren Maßnahmen wie Soforthilfe, Stundungen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, Kurzarbeit, Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz und vieles mehr.

Vor allem in einer Krise ist es wichtig, immer zu wissen, ob man flüssig ist. Eine regelmäßige Liquiditätsplanung hilft Ihnen, die Zahlungsfähigkeit zu sichern.

 
 
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