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Überbrückungshilfe Corona

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© Panuwat Dangsungnoen/Getty Images

 

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Überbrückungshilfe Phase II kann ab sofort beantragt werden

Phase II der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die zweite Phase können ab sofort gestellt werden. Die Antragstellung kann ausschließlich durch einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer erfolgen. Anträge können durch ausschließlich unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de eingereicht werden. 

Wer vorab prüfen möchte, ob er für die zweite Phase der Überbrückungshilfe antragsberechtigt ist und wie hoch die Förderung in etwa ist, kann den Überbrückungshilfen-Vorab-Check der IHK nutzen.

WICHTIG: Beachten Sie unbedingt die erlaubten Höchstgrenzen bei Förderungen, die insbesondere bei der Kombination mehrere Hilfen schnell erreicht werden können.

Bis zum 31. Mai 2020 konnten bayerische Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern Soforthilfen beantragen. Laut Bayerischem Wirtschaftsministerium wurden bis zum 3. Juni  473 520 Anträge auf Soforthilfe beschieden und insgesamt rund 2,2 Mrd. Euro Soforthilfen ausgezahlt.

Im Anschluss daran startete im Juli 2020 die Corona-Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittelständische Betriebe. Die Überbrückungshilfe ist ebenfalls ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm. Anträge für die Phase I der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) konnten bis 9. Oktober gestellt werden, danach begann Phase II des Programms.

Um dem Missbrauch von Fördergeldern wirksam vorzubeugen, ist die Antragstellung ausschließlich durch einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer möglich. Anträge können nur hier online gestellt werden. 

Die Abwicklung der Hilfen übernimmt für alle Antragsberechtigten in Bayern zentral die IHK für München und Oberbayern.

Wo finde ich alle wichtigen Informationen zur Überbrückungshilfe?

IHK-Überbrückungshilfe-Hotline Bayern:
089 5116-1111

Die IHK München hat für Ihre Fragen eine Hotline zur Überbrückungshilfe eingerichtet.

Sie erreichen unsere Münchener Kolleginnen und Kollegen Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 089 5116-1111.

 

Was ändert sich in Phase II?

Die Grundstruktur der Überbrückungshilfe als branchen­offenes Zuschuss­programm zu den Fixkosten bleibt auch in der Verlängerung erhalten.

Um besonders die Unternehmen, bei denen das Geschäft durch behördliche Einschränkungen oder Hygiene- und Abstandsregeln immer noch stark beeinträchtigt ist, noch besser zu erreichen, werden folgende Änderungen am Programm hinsichtlich der Antrags­berechtigung und der Förderhöhe vorgenommen:

  • Statt des starren Zugangs­kriteriums eines 60-prozentigen Umsatz­rückgangs im April und Mai können künftig all die Unternehmen Überbrückungshilfe beantragen, die entweder im Zeitraum April bis August einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent oder die in zwei zusammenhängenden Monaten innerhalb dieses Zeitraums einen Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent erfahren haben.
  • Was die Förderhöhe angeht, werden die KMU-Deckelbeträge von 9.000 Euro und 15.000 Euro ersatzlos gestrichen und die Fördersätze gestaffelt auf bis zu 90 Prozent erhöht. Außerdem wird die Untergrenze, ab der Unternehmen Förderung erhalten können, von 40 Prozent auf 30 Prozent Umsatzeinbruch abgesenkt und die Personalkostenpauschale wird von 10 Prozent auf 20 Prozent erhöht.
  • Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

Erfolgreicher Einsatz der Industrie- und Handelskammern

Über den DIHK haben die Industrie- und Handelskammern erfolgreich wirtschaftsnahe Anpassungen für die zweite Phase der Überbrückungshilfe erreichen können.

Das Vorgänger-Programm: Corona-Soforthilfe

Abwicklung Corona-Soforthilfe (Ende 31. Mai 2020)

Die Antragstellung für die Soforthilfen (bis zum 31. Mai 2020) für bayerische Unternehmen mit bis 250 Mitarbeitern erfolgte online über die Internetseite der Bayerischen Staatsregierung.

Anfragen und Mitteilungen an die Regierung von Mittelfranken können an Coronasoforthilfe.Anfragen@reg-mfr.bayern.de gestellt werden. 

Weitere Informationen finden Sie zudem unter www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona.

Kontakt:
Regierung von Mittelfranken
Promenade 27
91522 Ansbach
Tel: 0981 53-0
Internet: www.regierung.mittelfranken.bayern.de

Corona-Virus: Finanzielle Hilfen

Bitte beachten Sie, dass die Soforthilfe nur eine schnelle Hilfe für die ersten Wochen sein kann. Auch das angekündigte Folgeprogramm des Bundes für Juni bs Dezember 2020 kann nur vorübergehend ausgleichen. Wir empfehlen Ihnen dringend, auch eine mittel- bis langfristige Planung vorzunehmen.

Bei zu erwartenden weiteren Liquiditätsengpässen nehmen Sie bitte zeitnah das Gespräch mit Ihrer Hausbank auf. Ihre Hausbank kann Ihnen wertvolle Unterstützung bei der Überwindung der voraussichtlichen Engpässe bieten. Möglich sind u. a. Tilgungsstundungen, kurzfristige Erhöhung von Kontokorrentkreditlinien und Inanspruchnahme spezieller Corona-Förderprogramme.

Bitte bereiten Sie Ihre Unterlagen und Planungen für das Gespräch mit der Bank vor, umso einfacher und schneller kann die Hausbank unterstützen!

Wir haben Ihnen die besonderen Fördermöglichkeiten der LfA Förderbank Bayern sowie der KfW Bankengruppe im Zuge der Corona-Krise zusammengestellt.

 
 
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