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Corona-Impfungen / Corona-Tests

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Die Entwicklung und breite Nutzung effektiver und sicherer Covid-19-Impfstoffe wird als realistische Option angesehen, die Pandemie bzw. SARS-CoV-2-Infektionen langfristig zu kontrollieren. Durch Impfungen können weite Teile der Bevölkerung geschützt, Infektionszahlen gesenkt und das Gesundheitssystem entlastet werden. Zusammen mit einer Teststrategie soll damit der Ausbreitung des Virus begegnet werden.

Für aktuelle Informationen zu Corona-Tests und Impfungen hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eigene Seiten erstellt:

Informationen zu Corona-Impfungen

 

#WirtschaftImpft: IHK informiert über flexible und mobile Impf- und Boosterangebote in Mittelfranken

Im Rahmen der Kampagne #WirtschaftImpft unterstützt unsere IHK nicht nur die Impfung durch die Betriebsärzte, sondern informiert auch über Impfaktionen, die derzeit an zahlreichen Orten in Mittelfranken durchgeführt werden.

Die Bayerische Staatsregierung ruft Städte und Landkreise weiterhin dazu auf, mit flexiblen Angeboten nun insbesondere die Impfungen in der Altersgruppe der 16- bis 30-Jährigen und Boosterimpfungen zu beschleunigen, um schwere Verläufe bei Corona-Infektionen zu vermeiden und vulnerable Gruppen vor einer Ausbreitung des Virus zu schützen. Dazu werden an vielen Orten Impfstellen und mobile Impfangebote eingerichtet.

Eine Übersicht über regionale Impfaktionen in Mittelfranken bzw. Bayern erhalten Sie unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/#Impfen_Aktionen.

 

Impfverordnung: Impfungen durch Betriebsärzte

Seit 7. Juni 2021 können Betriebsärzte in den Unternehmen Corona-Impfungen durchführen: Die Betriebsärzte werden gemäß der neuen Impfverordnung einmal wöchentlich über den pharmazeutischen Großhandel durch die Apotheken mit Impfstoffen und dem entsprechenden Impfzubehör beliefert. Auf der gemeinsamen Seite der Wirtschaftsverbände wurden Handlungshilfe zur Bestellung, Lieferung und Verabreichung des Impfstoffs durch die Betriebsärzte eingestellt, die Unternehmen dabei helfen sollen, sich rechtzeitig auf den Start der Impfungen im Betrieb vorzubereiten: 

Hintergrund: Der BDA hatte  auf der gemeinsamen Seite der vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft www.wirtschafttestetgegencorona.de zum Thema "Impfangebote für Beschäftigte" bereits zum 1. März 2021 ein eigenes Impfkonzept veröffentlicht:

Im Interesse eines beschleunigten Impfprozesses wurde darin gefordert, dass das Potenzial der Betriebsärzte genutzt und damit über die sonstigen Angebote hinaus ein niedrigschwelliges, arbeitsplatznahes und freiwilliges Impfangebot für Beschäftigte geschaffen werden sollte. Betriebe und Unternehmen stellen laut Konzept ein gutes Impfsetting für die mehr als 31 Mio. Beschäftigten. Betriebe und Betriebsärzte haben einen guten Zugang zu den Beschäftigten, Impfungen auf betrieblicher Ebene genießen hohe Akzeptanz und werden gerne genutzt. Damit können betriebliche Impfungen zur Beschleunigung der Durchimpfung der Bevölkerung beitragen.

 

Impfstrategien und wichtige Links zum Thema Impfen

Information des Bayerischen Gesundheitsministeriums

Bayern hat am 27. Dezember 2020 mit den ersten Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus begonnen. Bei allgemeinen Fragen rund um das Thema Impfen können Sie sich an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter 09131 6808-5101 wenden.

Information des Bundesgesundheitsministeriums

Die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 stehen in Deutschland seit Ende letzten Jahres bereit. Das Ziel: Jede und jeder Impfwillige soll bis Ende September eine Erstimpfung erhalten. Hier finden Sie alle nötigen Informationen rund um die Impfung.

Neben den Zahlen zu den Impfstoff-Liefermengen erhalten Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Covid-19-Impfung, z.B. "Wer wird zuerst geimpft?".

Robert-Koch-Institut

Auf den Internetseiten des RKI sind umfangreiche Informationen zur Covid-19-Impfung erhältlich, u.a. die aktuellen Impfquoten, Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Fragen zur Covid-19-Impfempfehlung:

Nationale Impfstrategie

In dem Dokument werden die wesentlichen Komponenten einer nationalen Impfstrategie gegen Covid-19 und die Systeme beschrieben, mit denen eine Impfung der Bevölkerung in Deutschland nach einheitlichen Standards und eine zeitnahe Evaluation der Impfstoffe im Zuge der breiten Anwendung gewährleistet werden. Folgende Punkte werden u.a. behandelt:

  • Das Bundesgesundheitsministerium beschafft Covid-19-Impfstoffe über einen gemeinsamen EU Beschaffungsmechanismus. Deutschland beteiligt sich dabei an der Impfstoffinitiative der Europäischen Kommission.
  • Das Bundesgesundheitsministerium organisiert zudem die Verteilung möglicher Covid-19-Impfstoffe an feste Standorte in jedem Bundesland.
  • Die Bundesländer sind zuständig für die sachgerechte und sichere Lagerung und Verteilung von Impfstoffen vor Ort, sowie die Beschaffung und Vorhaltung von benötigtem Impfzubehör.
  • Die Länder sind darüber hinaus zuständig für die Organisation der Impfzentren und sachgerechte Impfung der Impfstoffe an prioritär zu impfende Personen vor Ort unter Einbeziehung lokaler Akteure. Aufgrund der besonderen Pandemiesituation sollen in einer ersten Phase Covid-19-Impfungen über Impfzentren, denen ggf. auch mobile Impfteams angehören sollen, durchgeführt werden. Sobald es die Rahmenbedingungen erlauben und ausreichende Impfstoffmengen mit geeigneten Lagerungskonditionen zur Verfügung stehen, wird angestrebt, die Impfstoffverteilung in das Regelversorgungssystem übergehen zu lassen.

Informationen zu Corona-Tests

 

Corona-Testangebotspflicht für Unternehmen (seit 20. März entfallen)

Die Pflicht für Betriebe, ihren Beschäftigten mindestens zwei Corona-Testangebote zu Woche zu unterbreiten, ist seit der Überarbeitung der Corona-Arbeitsschutzverordnung am 20. März entfallen. Allerdings sollen Betriebe gemäß Neufassung der Arbeitsschutzverordnung künftig gemäß einer durchzuführenden Gefährdungsbeurteilung selbst Regelungen für den Schutz der Belegschaft in ihrem betrieblichen Hygienekonzept festlegen. Dazu können neben Basisschutzmaßnahmen (AHA+L-Regel, Kontaktreduzierung / Home-Office-Angebote) auch wöchentliche regelmäßige Testangebote gehören. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Informationsseiten zum Thema "Corona-Virus und Arbeitsschutz".

Weitere Links

 

Vorgaben zur Ausstellung von Testnachweisen durch Betriebe  

Bis zur Einführung eines digitalen Testnachweises soll ein analoger Testnachweis als Übergangslösung dienen. Ein Muster für einen analogen Testnachweis wurde vom Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt. Die Testnachweise sind die Voraussetzungen für weitere Öffnungen in Bayerns Wirtschaft.

  • Werden in Einrichtungen mit Testpflicht (Einzelhandel, Friseurbesuch, Zoobesuch, Hotels, Restaurants, etc.) Tests vor Ort und unter Aufsicht erbracht, kann ein Testnachweis ausgestellt werden, der innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung weiter für den Besuch dieser Einrichtung genutz werden kann. Für andere Einrichtungen kann der Testnachweis nicht verwendet werden.
  • Im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes kann ein Testnachweis nur dann ausgestellt werden, wenn die Testung durch Personal durchgeführt bzw. beaufsichtigt wird, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt.
  • Ärzte, Testzentren und weitere beauftragte Leistungserbringer können die Testnachweise nach erfolgtem negativen Test ohne weitere Anforderungen ausstellen.
 

FAQ zu Antigenschnelltests ohne Labor (PoC-Tests) und Laien-Selbsttests: Fragen und Antworten zu Beschaffung und Anwendung

Was ist ein PoC-Test und welche Varianten gibt es?

Mit einem Point-of-Care (PoC)-Test sind Testungen auf SARS-CoV-2 möglich, ohne dass dafür ein Labor beauftragt werden muss. Das Testergebnis liegt in weniger als 30 Minuten vor. Verwendung finden solche Test beispielsweise in Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. In der Anwendung gibt es zwei verschiedenen Tests: PoC-Antigenschnelltest zur professionellen Anwendung und zur Selbstanwendung.

Wo sind professionelle PoC-Antigenschnelltests und Laien-Antigenselbsttests erhältlich?

Professionelle Antigenschnelltests sind zum Beispiel in Apotheken und in Sanitätshäusern erhältlich, können aber auch über andere Vertriebswege bezogen werden (z. B. medizinischer Großhandel, Fachhandel für Betriebshygiene etc.). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat eine Liste der zugelassenen Tests als PDF-Datei veröffentlicht, die kontinuierlich aktualisiert wird. Laien-Antigenselbsttests sind frei verkäuflich und können im stationären Handel, in Apotheken oder übers Internet erworben werden.

Gibt es eine Meldepflicht bei einem positiven Laien-Antigenselbsttest?

Nein. Wer einen Laien-Antigenselbsttests macht, der positiv ausfällt, sollte diesen aber genauso wie bei einem positiven Antigenschnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber solange zu Hause in Quarantäne begeben, bis das Ergebnis vorliegt. Positive Ergebnisse von Antigenschnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, sind dagegen meldepflichtig.

Können PCR-Tests somit entfallen?

Nein, PCR-Tests bleiben aufgrund ihrer hohen Verlässlichkeit weiterhin essentieller Bestandteil der Teststrategie. Antigenschnelltests zeigen nicht so eine hohe Verlässlichkeit auf, wie die PCR-Tests. Vor allem ist dabei zu berücksichtigen, dass ein negatives Schnelltestergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht gänzlich ausschließt. Außerdem kommt es bei Antigenschnelltests häufiger als bei der PCR vor, dass ein positives Ergebnis angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Deshalb sollte ein positives Antigenschnelltest-Ergebnis immer mittels PCR bestätigt werden.

Informationen für Hersteller, Importeur und Inverkehrbringer

Auf der Seite des Bundesinstitut für Arzeimitteln und Medizinprodukte BfArM sind weitere Informationen zu Antigen-Schnelltests (Point of Care Tests (PoC)) zum direkten Erregernachweise des Coronavirus SARS-CoV-2 bereit gestellt.

Hinweis:

Die Überwachung der Herstellung, des Inverkehrbringens und des Verkehrs mit Medizinprodukten (einschließlich des Betreibens und Anwendens) und die diesbezügliche Durchführung des Medizinproduktegesetzes und seiner Rechtsverordnungen ist in Deutschland ausschließlich Aufgabe der Landesbehörden (§ 26 Medizinproduktegesetz). Wir möchten Sie daher bitten, sich mit der für Sie zuständigen Landesbehörde in Verbindung zu setzen. Das wäre die Landesbehörde, wo Ihre Firma oder Ihr Vertreiber seinen Sitz hat.

Unter folgendem Link können Sie die zuständige Landesbehörde selber ermitteln. 

Weitere Informationen und Hinweise:

 

Hersteller und Anbieter von Schnell- und Selbsttests aus Mittelfranken

Schnell- und Selbsttests stellen einen wichtigen Baustein zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Die IHKs erhalten derzeit viele Anfragen nach Anbietern dieser Testmöglichkeiten. Gemeinsam haben die Kammern in Deutschland eine Übersicht über Hersteller, Händler oder Beratungsunternehmen auf der Internettplattform "IHK-ecoFinder" eingerichtet. Dort können Unternehmen kostenfrei recherchieren.

Jetzt im "IHK-ecoFinder" recherchieren

Nutzen Sie die Möglichkeit und tragen Sie sich kostenlos als Hersteller oder Anbieter von Schnelltests ein. Wählen Sie dabei das Profil "Virusnachweisverfahren" und "Antigen-Schnell- oder -Selbsttets".

Jetzt als Hersteller oder Anbieter registrieren

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Web-Seminare: Corona-Tests im Betrieb für Beschäftigte und Kunden

Webinar "Corona-Selbsttests im Unternehmen begleiten" der DIHK-Bildungs-GmbH (kostenfrei)

Dieses einstündige Kurz-Webinar vermittelt, wie die Durchführung von Corona-Selbsttests im Unternehmen sachgerecht begleitet werden kann.

  • Grundlagen verstehen: Welche organisatorischen Voraussetzungen sind zu erfüllen? Wie ist der Ablauf?
  • Selbsttests begleiten: Wie erkennen Sie die korrekte/inkorrekte Durchführung? Wie reagieren Sie bei Komplikationen?
  • Folgebehandlungen initiieren: Was ist bei positiven Testergebnissen zu tun?
  • Selbsttests dokumentieren und Bescheinigungen ausstellen: Welche Regelung gilt in welchem Bundesland? Wo macht es Sinn, das Ergebnis zu bescheinigen? Wie sind die Bescheinigungen auszustellen

Zielgruppe: Für Diejenigen, die die Durchführung der Selbsttests im Unternehmen vor Ort praktisch koordinieren und begleiten wollen.

Bitte beachten Sie: Die korrekte Verwendung sog. medizinischer Antigen-Schnelltests auf Sars-CoV-2 bei anderen Menschen, wofür eine entsprechende Präsenzschulung benötigt wird und zur Einrichtung eines Bürgertestzentrums qualifiziert, ist nicht Gegenstand des Webinars.

Hier geht's zur Anmeldung für die kostenfreien Web-Seminare (www.ihk-akademie-mittelfranken.de/webseminare-coronatests)

Drei weitere Kurzseminare geben Ihnen erste Hilfestellungen im Umgang mit freiwilligen Selbsttests und arbeitgeberseitig angeordneten Schnelltests.

  • Web-Seminar: Coronatests in Unternehmen - Was geht rechtlich, was nicht?
    Zielgruppe: Mitarbeitende im Unternehmen, die mit dem Thema "Corona und Coronatests" betraut sind.
  • Web-Seminar: Covid-19-Selbsttests im Unternehmen organisieren und durchführen
    Zielgruppe: Mitarbeitende im Unternehmen, die mit dem Thema "Corona und Coronatests" betraut sind.
  • Web-Seminar "Corona-Selbstests im Untenehmen begleiten"
    Zielgruppe: Mitarbeitende im Unternehmen, die Corona-Selbsttests begleiten und beschenigen sollen. (Hier geht es zu den verfügbare Terminen)
  • Webinar "Corona-Impfungen - Antworten auf die häufigsten Fragen aus betrieblicher Sicht"
    Zielgruppe: Beschäftigte im Personalwesen, der Kommunikation oder Unternehmensleitung, die unternehmenseigene Maßnahmen rund um das Impfen und Lockerungen für geimpfte Mitarbeitende entwickeln wollen.

Die Anmeldung zu diesen Webinaren finden Sie ebenfalls unter dem Link oben.

 

Handhabung von Corona-Tests in Unternehmen

Video: Aktivitäten der IHK Nürnberg

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IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch hat anlässlich der Eröffnung des Corona-Schnelltestzentrums im Gebäude der IHK Nürnberg für Mittelfranken erklärt, wie sich mittelfränkische Unternehmen für Tests engagieren. Unter anderem hatten Unternehmen in Erlangen und Lauf in Zusammenarbeit mit den IHK-Gremien und IHK-Geschäftsstellen vor Ort dafür gesorgt, dass Teststellen eingerichtet und Abläufe optimiert wurden.

Präsentation "Teststrategien für Unternehmen"

Das IHK-Gremium Lauf | Pegnitz hat am 26. März 2021 eine Videokonferenz zu dem Thema initiiert und dort die lokalen Initiativen vorgestellt und gebündelt.

Webcast des DIHK: Corona-Tests in Unternehmen

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Im neuen Webcast der DIHK-Bildungs-GmbH erläutern Experten im Gespräch mit Mirko Drotschmann praxisnah die Vorgehensweise wie Sie Selbsttests zur Sicherung der betrieblichen Abläufe nutzen, worauf in Sachen Mitarbeiter-Kommunikation zu achten ist, wie Sie die Testdurchführung effizient organisieren und wo Sie weitere Informationen und Unterstützung von außen erhalten. Die Folgen werden aktuell aufbereitet und fassen einzelnen Themen kompakt zusammen.

Die Playlist mit allen Folgen unter www.dihk-wb.de/CoronatestPodcast

 

Schnelltestzentren (Antigentests) in Mittelfranken

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet eine Übersicht über Testzentren in ganz Bayern an. Auf der Internetseite finden sich außerdem auch Apotheken und Ärzte, die Corona-Tests anbieten, sowie Teststationen an Flughäfen, Ladengeschäften und vielen weiteren Orten.

Schnelltests in Apotheken

Auf www.schnelltest-apotheke.de finden Sie ebenfalls eine Recherchemöglichkeit nach Apotheken, die Corona-Tests für ihre Kunden anbieten.

 
 
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