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Corona-Impfungen / Corona-Tests

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Ansprechpartner/innen (1)

Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Innovationsmanagement, Forschung, Hochschulen Tel: +49 911 1335 1431

Die Entwicklung und breite Nutzung effektiver und sicherer Covid-19-Impfstoffe wird als realistische Option angesehen, die aktuelle Pandemie zu einem Ende zu bringen bzw. SARS-CoV-2-Infektionen langfristig zu kontrollieren. Impfen ermöglicht es, eine Immunität in weiten Teilen der Bevölkerung zu erreichen. Zusammen mit einer Teststrategie soll damit der Ausbreitung des Virus begegnet werden.

Für aktuelle Informationen zu Corona-Tests und Impfungen hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eigene Seiten erstellt:

Informationen zu Corona-Tests

 

Corona-Testangebotspflicht für Unternehmen

Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, Corona-Tests anbieten. Das hat das Bundeskabinett am Dienstag 13. April 2021 beschlossen. Die entsprechende Änderung der Arbeitsschutzverordnung ist seit Montag, 19. April 2021 gültig. Mit der Dritten Änderungsverordnung wird die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung um Regeln für weitere betriebliche Testangebote ergänzt. Dies Verordnung gilt zunächst bis 30. Juni 2021.

Demnach sind Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Mitarbeitern, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, 2-mal pro Woche Selbst- oder Schnelltests anzubieten.

Wichtig: Es reicht als "Testangebot" nicht aus, den Mitarbeitern während der Arbeitszeit zu ermöglichen, sich in einem Bürger-Testzentrum testen zu lassen. Die kostenfreien Bürgertests sind unabhängig von den verpflichtenden Testangeboten im Betrieb. Die Tests müssen direkt vom Arbeitgeber angeboten werden, der auch die Verantwortung für die Beachaffung,  Durchführung und die Qualität der Tests trägt. Alternativ können Arbeitgeber geeignete Dritte mit der Durchführung der Tests beauftragen – dies können auch anerkannte Testzentren oder Teststellen sein, wenn diese das anbieten. Bedienen sich die Arbeitgebern Dritter für die Durchführung oder Beaufsichtigung der Testungen, müssen sie weiterhin die Organisation übernehmen, also beispielsweise Termine für die Beschäftigten festzulegen und die korrekte Durchführung durch den beauftragten Dienstleister sicherstellen. 

Eckpunkte aus der Testverordnung:

Test:

  • Schnelltests oder Selbsttests reichen aus
  • Selbsttests müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden
  • Arbeitgeber müssen keinerlei Dokumentation über das Testergebnis und die zu testenden Personen durchführen. Erforderlich sind für den Arbeitgeber lediglich Nachweise über die Beschaffung von Tests oder über eine Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten
  • die Testung muss nicht während der Arbeitszeit erfolgen
  • Bürgertest 1x pro Woche = Angebot vom Staat (für Bürger kostenfrei)
  • MA 2x pro Woche = Angebot vom Arbeitgeber (Kosten übernimmt Arbeitgeber)

Nachweis vom Arbeitgeber, dass er der Testangebotspflicht nachkommt (es reicht nicht aus, dass der Arbeitergeber die MA in ein (Bürger-)Testzentrum schickt!):

  • Beschaffung der Test für MA (Bestellnachweis/Rechnung)
  • Beauftragen von Dritten (Abrechnungen mit den zur Durchführung beauftragten Dienstleistern)

Durchführung:

  • Selbsttest (Laientest) können die MA (zu Hause oder am Arbeitsplatz) selber durchführen. Der Arbeitgeber hat keine Dokumentationspflicht.
  • Professionelle Antigen-Schnelltests dürfen hingegen nur von medizinischem oder geschultem/eingewiesenem Personal (evtl. externer Dienstleister) durchgeführt werden.

Zur Frage: Wer soll in meinem Unternehmen testen?

  • Manche Testzentren bieten den Firmen Testungen im Unternehmen an
  • Es gibt auch Apotheken, die Testangebote für Unternehmen machen
  • Unternehmen können auch Mitarbeiter schulen lassen (z.B. Bay. Rote Kreuz)

Für die Beschäftigten sind die Tests freiwillig. Ob eine Firma die Beschäftigten zu einem Test verpflichten kann, ist noch nicht abschließend beantwortet. Die Kosten tragen die Arbeitgeber. Die Bundesregierung geht von Kosten in Höhe von 130 Euro pro Beschäftigtem bis Ende Juni aus.

Die neue Testpflicht sollen die zuständigen Arbeitsschutzbehörden der Länder kontrollieren - etwa auf Beschwerde von Arbeitnehmern hin. Welche Sanktionen beim Verstoß vorgesehen sind, ist noch unklar. Bußgelder von bis zu einer Höhe von 30 000 Euro werden diskutiert.

Die Schnell- oder Selbsttests sollen helfen, Corona-Infizierte zu entdecken, die noch keine deutlichen Symptome spüren. Die Testergebnisse sind jedoch nur für etwa einen Tag aussagekräftig, so das Robert Koch-Institut. Führende Aerosol-Forscher aus Deutschland betonen, Sars-CoV-2 werde "fast ausnahmslos" in Innenräumen übertragen. Anstecken kann man sich demnach nicht nur beim direkten Treffen mit einem Infizierten, sondern auch in einem leeren, schlecht belüfteten Raum, in dem sich vorher ein Infizierter aufhielt. Deshalb müssen neben den Testungen die Verhaltensregeln „Abstand – Hygiene – Alltag mit Maske – Lüften (AHA+L)“ dringend eingehalten werden.

Möglichkeit Verpflichtende Corona-Tests bei einer 7-Tage-Inzidenz über 200

Aus dem Bericht aus der Kabinettssitzung: "Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz größer 200 anordnen, dass Beschäftigte bestimmter Betriebe und Einrichtungen nur dann in Präsenz am Arbeitsplatz eingesetzt werden dürfen, wenn sie über den Nachweis eines aktuellen PCR-, Schnell- oder Selbsttests mit negativem Ergebnis verfügen." - Dabei ist laut Informationen des Gesundheitsministeriums nicht an eine flächendeckende Einführung für alle Betriebe gedacht, sondern an einen punktuellen Einsatz, wo aus Sicht der Behördern eine besondere Gefährdung besteht.

Aktivitäten der Wirtschaftsverbände

Die Spitzenverbände der Wirtschaft (u.a. der IHK-Organisation) hatten vor dem Beschluss zahlreiche Gespräche mit der Politik (auch auf höchster Ebene) geführt und mit vielen konkreten Beispielen auf das Engagement der Betriebe, aber auch auf die Probleme und Herausforderungen für die Unternehmen hingewiesen. Eine Testpflicht konnte am Ende nicht abgewendet werden. Die gemeinsamen Aktivitäten der Wirtschaft haben jedoch dazu geführt, gegenüber den ersten, sehr weitgehenden Regulierungsvorstellungen der Bundesregierung von Anfang März entscheidende Erleichterungen zu erreichen.

Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) bewertete die Beschlüsse der Bundesregierung zu einer Testangebotspflicht der Unternehmen sowie zur neuen bundesweiten Corona-Notbremse als Schritte in die falsche Richtung (Pressemitteilung des BIHK, www.bihk.de).

Weitere Links

 

FAQ zu Antigenschnelltests ohne Labor (PoC-Tests) und Laien-Selbsttests: Fragen und Antworten zu Beschaffung und Anwendung

Was ist ein PoC-Test und welche Varianten gibt es?

Mit einem Point-of-Care (PoC)-Test sind Testungen auf SARS-CoV-2 möglich, ohne dass dafür ein Labor beauftragt werden muss. Das Testergebnis liegt in weniger als 30 Minuten vor. Verwendung finden solche Test beispielsweise in Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. In der Anwendung gibt es zwei verschiedenen Tests: PoC-Antigenschnelltest zur professionellen Anwendung und zur Selbstanwendung.

Wo sind professionelle PoC-Antigenschnelltests und Laien-Antigenselbsttests erhältlich?

Professionelle Antigenschnelltests sind zum Beispiel in Apotheken und in Sanitätshäusern erhältlich, können aber auch über andere Vertriebswege bezogen werden (z. B. medizinischer Großhandel, Fachhandel für Betriebshygiene etc.). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat eine Liste der zugelassenen Tests als PDF-Datei veröffentlicht, die kontinuierlich aktualisiert wird. Laien-Antigenselbsttests sind frei verkäuflich und können im stationären Handel, in Apotheken oder übers Internet erworben werden.

Gibt es eine Meldepflicht bei einem positiven Laien-Antigenselbsttest?

Nein. Wer einen Laien-Antigenselbsttests macht, der positiv ausfällt, sollte diesen aber genauso wie bei einem positiven Antigenschnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber solange zu Hause in Quarantäne begeben, bis das Ergebnis vorliegt. Positive Ergebnisse von Antigenschnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, sind dagegen meldepflichtig.

Können PCR-Tests somit entfallen?

Nein, PCR-Tests bleiben aufgrund ihrer hohen Verlässlichkeit weiterhin essentieller Bestandteil der Teststrategie. Antigenschnelltests zeigen nicht so eine hohe Verlässlichkeit auf, wie die PCR-Tests. Vor allem ist dabei zu berücksichtigen, dass ein negatives Schnelltestergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht gänzlich ausschließt. Außerdem kommt es bei Antigenschnelltests häufiger als bei der PCR vor, dass ein positives Ergebnis angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Deshalb sollte ein positives Antigenschnelltest-Ergebnis immer mittels PCR bestätigt werden.

Informationen für Hersteller, Importeur und Inverkehrbringer

Auf der Seite des Bundesinstitut für Arzeimitteln und Medizinprodukte BfArM sind weitere Informationen zu Antigen-Schnelltests (sog. Point of Care Tests (PoC)) zum direkten Erregernachweise des Coronavirus SARS-CoV-2 bereit gestellt.

Hinweis:

Die Überwachung der Herstellung, des Inverkehrbringens und des Verkehrs mit Medizinprodukten (einschließlich des Betreibens und Anwendens) und die diesbezügliche Durchführung des Medizinproduktegesetzes und seiner Rechtsverordnungen ist in Deutschland ausschließlich Aufgabe der Landesbehörden (§ 26 MPG). Wir möchten Sie daher bitten, sich mit der für Sie zuständigen Landesbehörde in Verbindung zu setzen. Das wäre die Landesbehörde, wo Ihre Firma oder Ihr Vertreiber seinen Sitz hat.

Unter folgendem Link können Sie die zuständige Landesbehörde selber ermitteln. 

Weitere Informationen und Hinweise:

 

Hersteller und Anbieter von Schnell- und Selbsttests aus Mittelfranken

Schnell- und Selbsttests stellen einen wichtigen Baustein zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Die IHKs erhalten derzeit viele Anfragen nach Anbietern dieser Testmöglichkeiten. Gemeinsam haben die Kammern in Deutschland eine Übersicht über Hersteller, Händler oder Beratungsunternehmen auf der Internettplattform "IHK-ecoFinder" eingerichtet. Dort können Unternehmen kostenfrei recherchieren.

Jetzt im "IHK-ecoFinder" recherchieren

Nutzen Sie die Möglichket und tragen Sie sich kostenlos als Hersteller oder Anbieter von Schnelltests ein. Wählen Sie dabei das Profil "Virusnachweisverfahren" und "Antigen-Schnell- oder -Selbsttets".

Jetzt als Hersteller oder Anbieter registrieren

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Web-Seminare: Corona-Tests in Unternehmen

Web-Seminar: Corona-Selbsttest-Begleiter/-in: Unternehmen sollen ihren Beschäftigten künftig regelmäßig Corona-Tests anbieten. Dazu können auch Selbsttests eingesetzt werden. Bei der Durchführung dieser Tests können geschulte Mitarbeiter anleitend und motivierend unterstützen. Das dafür erforderliche Hintergrundwissen wird im Rahmen einer Online-Schulung der IHK-Akademie Mittelfranken vermittelt, für die es jetzt neue Termine gibt. Im Anschluss an die Veranstaltung erhalten Sie per E-Mail ein Handout und eine Teilnahmebescheinigung.

Die IHK-Akademie Mittelfranken führt das Webinar in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen Nürnberg (ASB, BRK, DLRG, JUH, MHD) durch.

Web-Seminar: Corona-Selbsttest-Begleiter/-in (www.ihk-akademie-mittelfranken.de/w/4107)

Außerdem: Zwei kostenfreie Kurzseminare geben angesichts der unklaren Rechtslage erste Hilfestellungen im Umgang mit Selbsttests und arbeitgeberseitig angebotenen Corona-Tests. Teilnehmende erhalten einen Überblick über Rahmenbedingungen, entscheidende organisatorische Maßnahmen sowie Hinweise zur praktischen Umsetzung von Corona-Tests in die betriebliche Praxis.

Die IHK-Akademie Mittelfranken führt diese kostenfreien Webinare in Kooperation mit der DIHK-Bildungs-GmbH durch:

Jetzt für die kostenfreien Web-Seminare anmelden (www.ihk-akademie-mittelfranken.de/webseminare-coronatests)

 

Informationen und Videos zu Corona-Tests in Unternehmen

Handreichung für Unternehmen

Die IHK Schleswig-Holstein hat eine Handreichung für Unternehmen erstellt, die bei der Organisation eines professionellen Antigenschnelltests als Orientierungshilfe dient.  Das Papier beinhaltet u. a. eine Anleitung, wie eine professionelle Antigenschnelltestung im Betrieb vorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten ist. Das Papier wird fortlaufend weiterentwickelt und kann auf der Homepage der IHK Schleswig-Holstein aufgerufen werden: www.ihk-sh.de/corona-schnelltest.

Video: Aktivitäten der IHK Nürnberg

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IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch hat anlässlich der Eröffnung des Corona-Schnelltestzentrums im Gebäude der IHK Nürnberg für Mittelfranken erklärt, wie sich mittelfränkische Unternehmen für Tests engagieren. Unter anderem hatten Unternehmen in Erlangen und Lauf in Zusammenarbeit mit den IHK-Gremien und IHK-Geschäftsstellen vor Ort dafür gesorgt, dass Teststellen eingerichtet und Abläufe optimiert wurden.

Präsentation "Teststrategien für Unternehmen"

Das IHK-Gremium Lauf | Pegnitz hat am 26. März 2021 eine Videokonferenz zu dem Thema initiiert und dort die lokalen Initiativen vorgestellt und gebündelt.

Webcast des DIHK: Corona-Tests in Unternehmen

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Im neuen Webcast der DIHK-Bildungs-GmbH erläutern Experten im Gespräch mit Mirko Drotschmann praxisnah die Vorgehensweise wie Sie Selbsttests zur Sicherung der betrieblichen Abläufe nutzen, worauf in Sachen Mitarbeiter-Kommunikation zu achten ist, wie Sie die Testdurchführung effizient organisieren und wo Sie weitere Informationen und Unterstützung von außen erhalten. Die Folgen werden aktuell aufbereitet und fassen einzelene Themen komakt zusammen.

Die Playlist mit allen Folgen unter www.dihk-wb.de/CoronatestPodcast

 

Schnelltestzentren (Antigentests) in Mittelfranken

Stadt und Landkreis Fürth

Alle bekannten Schnelltestzentren in Fürth finden sich unter www.fuerth.de/Home/testmoeglichkeiten-auf-einen-blick.aspx

Stadt Nürnberg

Schnelltestzentrum im "Haus der Wirtschaft" der IHK Nürnberg für Mittelfranken
Hauptmarkt 25/27
90403 Nürnberg
> Bildergalerie der Eröffnung des Corona-Schnelltestzentrums
> Anmeldung für einen Test im Schnelltestzentrum im Portal der Stadt Nürnberg

Schnelltestzentrum im Baumeisterhaus
Bauhof 9
90402 Nürnberg

Städtisches Schnelltestzentrum Bayerisches Rotes Kreuz
Nunnenbeckstraße 47
Rot-Kreuz-Saal
90489 Nürnberg
Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Kostenlos.

Drive-In-Testzentrum des Medic-Centers
Frankenstraße 2
90443 Nürnberg
Montag bis Freitag von 8.30 bis 12:15 Uhr und von 12:45 bis 15 Uhr. Kostenlos.

Schnelltestzentrum im Musikclub Hirsch
Vogelweiherstr. 66
90441 Nürnberg
Samstag von 9 bis 13 Uhr, 29,90 Euro pro Test

Stadt Erlangen

Städtisches Schnelltestzentrum Bayerisches Rotes Kreuz
Henri-Dunant-Str. 4
91058 Erlangen
Mo.-Fr. zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr geöffnet. Voranmeldung (via Web) erwünscht. Kostenlos.

Landkreis Erlangen-Höchstadt

Corona-Schnelltests im mobilen Schnelltestzentrum
An wechselnden Orten in ERH. Kostenlos.

Stadt und Landkreis Ansbach

Tests in Apotheken und Arztpraxen
Corona Schnelltests werden dezentral in zahlreichen Apotheken und Arztpraxen in Stadt und Landkreis Ansbach angeboten. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Stellen und die Möglcihkeit zur Terminvereinbarung finden Sie unter www.corona-schnelltest-ansbach.de

Testzentrum Ansbach
Eingang im KosmetikCenter (seitlich an der Apotheke)
Rettistrasse 3
91522 Ansbach
Öffnungszeiten Mo – Fr 9:00 – 11:00 Uhr, Sa & So 11:00 – 12:30 Uhr
Online Terminvereinbarung (https://www.coronaschnelltest-ansbach.de/), 27,50 Euro pro Schnelltest

Schnelltestzentrum Rothenburg
Friedrich-Hörner-Weg 11
91541 Rothenburg o.d.T.

Schnelltestzentrum Dinkelsbühl
Dr.-Martin-Luther-Str. 6
91550 Dinkelsbühl

BGU Fachmarkt
Hardtstr. 9
91522 Ansbach

Testzentrum Flachslanden
Schulstr.
91604 Flachslanden

Drive-In-Testzentrum
Wassertrüdinger Str. 1
91731 Langfurth

Realschule Schillingsfürst
Neue Gasse 17
91583 Schillingsfürst

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Schnelltestzentren für den Landkreis: in Prüfung

Corona-Testzentrum in Gunzenhausen (nur PCR-Tests)
Alemannenstraße 26
91710 Gunzenhausen
Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr, Terminvereinbarung notwendig unter 089 904 212 661 (Montag-Freitag 10:00-18:00 Uhr) oder per Anmeldeformular (https://www.landkreis-wug.de/corona-testzentrum/)

Landkreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim

Schnelltests dezentral in Apotheken/ Arztpraxen im Landkreis

Gesundheitsamt in Neustadt a.d.Aisch (nur PCR-Test)
Konrad-Adenauer-Str. 2
91413 Neustadt a.d.Aisch
nach Terminvergabe Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag ab 14:00 Uhr, Donnerstag ab 16.00 Uhr, Terminvergabe werktags von 08:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 09161 92-6060

Nürnberger Land

Testzentrum Altdorf
Hersbrucker Str. 11
90518 Altdorf
Montag, Mittwoch, Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr PCR und Schnelltests, Montag bis Donnerstag: 13:00 - 15:00 Uhr nur Schnelltests, Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr nur Schnelltests
Anmeldung zum Termin nur online https://nuernberger-land.konsentas.de/modules/ota_public/form/7/?signup_new

Testzentrum Hersbruck
Houbirgstr. 2 (BRK-Katastrophenschutzhalle hinter der BayWa-Tankstelle)
91217 Hersbruck
Montag bis Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr PCR und Schnelltests, Mittwoch: 17:00 - 19:00 Uhr nur Schnelltests, Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr nur Schnelltests
Anmeldung zum Termin nur online https://nuernberger-land.konsentas.de/modules/ota_public/form/7/?signup_new

Testzentrum Schnaittach
Jugendtreff Schnaittach
Nürnberger Str. 2
91220 Schnaittach
Montags von 09:30 bis 11:30 Uhr, Mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr, Freitags von 12:30 bis 14:30 Uhr. Kostenfrei. Anmeldung zum Termin nur online www.mbs-med.de

Schwabach

Schnelltestzentrum im Markgrafensaal
Ludwigstraße 16
91126 Schwabach
Öffnungszeiten Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr ohne Terminvergabe

Roth

Teststrecke
P+R Parkplatz "Steinerne Eiche"
Hilpoltsteiner Straße
91154 Roth
Die Terminreservierung erfolgt über die Webseite www.vitolus.de/roth, Tests sind kostenfrei

Schnelltests in Apotheken

Auf www.schnelltest-apotheke.de können Sie sich alternativ eine für Sie regional passende Teststation aussuchen.;

Informationen zu Corona-Impfungen

 

Potenzial der Betriebsärzte nutzen: Modellprojekt läuft, geplanter Start im Juni

Im Interesse eines beschleunigten Impfprozesses muss schnellstmöglich auch das Potenzial der Betriebsärzte genutzt und damit über die sonstigen Angebote hinaus ein niedrigschwelliges, arbeitsplatznahes und freiwilliges Impfangebot für Beschäftigte geschaffen werden. Betriebe und Unternehmen stellen ein gutes Impfsetting für die mehr als 31 Mio. Beschäftigten. Betriebe und Betriebsärzte haben einen guten Zugang zu den Beschäftigten, Impfungen auf betrieblicher Ebene genießen hohe Akzeptanz und werden gerne genutzt. Damit können betriebliche Impfungen zur Beschleunigung der Durchimpfung der Bevölkerung beitragen. Nun müssen die entsprechenden Weichen gestellt werden, damit die Arbeitgeber im Verbund mit den Betriebsärztinnen und -ärzten auch in die Lage versetzt werden, diesen Beitrag erbringen zu können.

Der BDA hat auf der gemeinsamen Seite der vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft www.wirtschafttestetgegencorona.de zum Thema "Impfangebote für Beschäftigte" bereits zum 1. März 2021 ein Impfkonzept veröffentlicht. In enger Zusammenarbeit arbeiten das Bundesministerium für Gesundheit und die Spitzenverbände (der DIHK für die IHK-Organisation) kontinuierlich an der Umsetzung des Konzepts.

Modellprojekt zum Impfen in Betrieben

Aktuell läuft in Bayern bereits ein Modellprojekt zum Impfen in Betrieben (www.stmgp.bayern.de): Zehn Unternehmen durften Anfang Mai mit den Betriebsimpfungen beginnen, darunter auch das Arvena Hotel und der Standort von Novartis Pharma in Nürnberg. Sukzessive sollen weitere Betriebe in Bayern in das Modellprojekt aufgenommen werden. Laut Pressemeldung könnten Betriebsärzte dann ab Juni "über die Regelversorgung in das Impfgeschehen" einbezogen werden.

 

Priorisierung von Mitarbeitern in Unternehmen der "kritischen Infrastruktur"

Wie können Mitarbeiter von Unternehmen der "kritischen Infrastruktur" (KRITIS) eine höhere Impfpriorisierung erhalten? Diese Frage wird uns derzeit immer häufiger gestellt, doch die Antwort darauf ist stark vom Unternehmen und der betroffenen Branche abhängig. Die folgenden Links geben wichtige Anhaltspunkte darauf, welche Unternehmen für eine Priorisierung in Frage kommen und wie der Prozess abläuft.

  • Das Dokument "Covid-19: Übersicht Kritischer Dienstleistungen Sektorspezifische Hinweise und Informationen mit KRITIS-Relevanz" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt eine Übersicht über Sektoren, Branchen und spezifische Dienstleistungen, die als "kritische Infrastruktur" eingeschätzt werden könnten. Die letztliche Festlegung obliegt allerdings den Ländern, weshalb die genannten Branchen nur einen Anhaltspunkt bieten: Dokument herunterladen (PDF-Datei, www.bbk.bund.de)
  • Das Rechtsportal "CRonline" bietet eine rechtliche Einschätzung zum Hintergrund einer Priorisierung und zusätzlich einen Mustertext für Unternehmen an: Artikel jetzt lesen (www.cr-online.de)

Stellen Unternehmen ihren Beschäftigten eine Bestätigung aus, können diese sich damit in die Impflisten eintragen (Impfzentrum, Hausarzt oder andere Arztpraxen). Die Bestätigung des Arbeitgebers stellt die Mitarbeiter mit 60-Jährigen in der Priorisierung gleich.

 

Impfstrategien und wichtige Links zum Thema Impfen

Information des Bayerischen Gesundheitsministeriums

Bayern hat am 27. Dezember 2020 mit den ersten Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus begonnen. Der Impfstoff reicht anfangs nicht für alle – es werden daher Menschen mit besonders hohem Risiko zuerst geimpft. Bei allgemeinen Fragen rund um das Thema Impfen können Sie sich an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter 09131 6808-5101 wenden.

Information des Bundesgesundheitsministeriums

Die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 stehen in Deutschland seit Ende letzten Jahres bereit. Das Ziel: Jede und jeder Impfwillige soll bis Ende September eine Erstimpfung erhalten. Hier finden Sie alle nötigen Informationen rund um die Impfung.

Neben den Zahlen zu den Impfstoff-Liefermengen erhalten Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Covid-19-Impfung, z.B. "Wer wird zuerst geimpft?".

Robert-Koch-Institut

Auf der Internetseite www.rki.de/Covid-19-impfen sind umfangreiche Informationen zur Covid-19-Impfung erhältlich, u.a. die aktuellen Impfquoten, Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Fragen zur Covid-19-Impfempfehlung (Stand 26. Februar 2021)

Nationale Impfstrategie

In dem Dokument werden die wesentlichen Komponenten einer nationalen Impfstrategie gegen Covid-19 und die Systeme beschrieben, mit denen eine Impfung der Bevölkerung in Deutschland nach einheitlichen Standards und eine zeitnahe Evaluation der Impfstoffe im Zuge der breiten Anwendung gewährleistet werden. Folgende Punkte werden u.a. behandelt:

  • Das Bundesgesundheitsministerium beschafft Covid-19-Impfstoffe über einen gemeinsamen EU Beschaffungsmechanismus. Deutschland beteiligt sich dabei an der Impfstoffinitiative der Europäischen Kommission.
  • Das Bundesgesundheitsministerium organisiert zudem die Verteilung möglicher Covid-19-Impfstoffe an feste Standorte in jedem Bundesland.
  • Die Bundesländer sind zuständig für die sachgerechte und sichere Lagerung und Verteilung von Impfstoffen vor Ort, sowie die Beschaffung und Vorhaltung von benötigtem Impfzubehör.
  • Die Länder sind darüber hinaus zuständig für die Organisation der Impfzentren und sachgerechte Impfung der Impfstoffe an prioritär zu impfende Personen vor Ort unter Einbeziehung lokaler Akteure. Aufgrund der besonderen Pandemiesituation sollen in einer ersten Phase Covid-19-Impfungen über Impfzentren, denen ggf. auch mobile Impfteams angehören sollen, durchgeführt werden. Sobald es die Rahmenbedingungen erlauben und ausreichende Impfstoffmengen mit geeigneten Lagerungskonditionen zur Verfügung stehen, wird angestrebt, die Impfstoffverteilung in das Regelversorgungssystem übergehen zu lassen.
 
 
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