Die fortschreitende Internationalisierung des Wirtschaftsverkehrs führt dazu, dass immer mehr Unternehmen Lieferungen über die Grenze erbringen. In diesem Zusammenhang treten immer öfter Lieferkonstellationen auf, in denen Warenbewegungen sich nicht nur bilateral zwischen zwei Vertragspartnern abspielen, sondern mehrere Unternehmer an entsprechenden Geschäften beteiligt sind. Man spricht in diesen Fällen von sogenannten Reihengeschäften.
- Einleitung
- Zuordnung der Lieferung
- Ort der Lieferung
- Beispielsfälle: Fälle mit zwei in Deutschland und einem in der EU ansässigen Unternehmer, Fälle mit einem in Deutschland und zwei in der EU ansässigen Unternehmern, Vereinfachungsregel für innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
- Schlussbemerkung
Diese Publikation können Sie sich als PDF-Datei herunterladen.
Zum Betrachten der Datei benötigen Sie einen PDF-Reader. Einen aktuellen Reader können Sie
beispielsweise hier
herunterladen.

