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Hier erhalten Sie alle Informationen unserer IHK zur Corona-Pandemie sowie eine Übersicht über wichtige Links und Ansprechpartner bei anderen Stellen.

Hinweis: Wir bemühen uns, die hier veröffentlichten Informationen so aktuell wie möglich zu halten. Da sich die Lage kurzfristig ändern kann, sollten unternehmerische Entscheidungen mit Bedacht und nach Einholung weiterer Informationen getroffen werden.

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Zusammenfassung der wichtigsten Updates auf unseren Internet-Seiten zum Thema Corona: Bleiben Sie mit unserem IHK-Newsletter "Corona-Krise AKTUELL" auf dem Laufenden und erhalten Sie aktuelle Informationen zur Corona-Krise. Bisherige Ausgaben finden Sie im Archiv.

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Hotline für übervolle Busse und Bahnen

Trotz der neuen Hygienevorschriften sollen Pendler, Schüler und alle anderen Reisenden weiterhin auf einen möglichst großen Sicherheitsabstand achten. Wo zu volle Züge und Busse festgestellt werden, kann das Verkehrsministerium ab sofort direkt informiert werden.

Unter der Nummer 089 2192-3020 ist die Hotline ab sofort Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar. 

Außerdem können Fahrgäste eine Meldung über ein Kontaktformular des Verkehrsministeriums hinterlassen. Wichtig ist dabei die Angabe von Datum, Uhrzeit, Verkehrsmittel, Linie und gegebenenfalls Haltestelle. Das Ministerium informiert dann das zuständige Verkehrsunternehmen. 

Wichtige Links

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die wichtigsten Fragen und Antworten für Unternehmen rund um das Corona-Virus zusammengestellt.

Die Bayerische Staatsregierung hat eine eigene Corona-Hotline eingerichtet. Diese erreichen Sie unter 089 122-220 (täglich, auch an Wochenenden und Feiertagen, von 08:00–18:00 Uhr). Außerdem hat das bayerische Wirtschaftsministerium eine Corona-Virus-Seite für Unternehmen eingerichtet.

Eine umfangreiche und insbesondere auf die Situation in Bayern abgestimmte FAQ-Liste zur allgemeinen Entwicklung der Corona-Pandemie bietet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL Bayern). Darüber hinaus hat das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage umfangreiche Fachinformationen bereitgestellt.

Aktuelles

 

Einsatz der IHK-Organisation zahlt sich aus: Pragmatische Lösung bei Kassensystemen

Die Finanzminister aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Hamburg haben am 10. Juli gemeinsam per Erlass beschlossen, Unternehmen, Händlern und Gastwirten bei der technischen Umstellung der Kassensysteme (Einbau von manipulationssicheren technischen Sicherheitssystemen, TSE) mehr Zeit zu geben. Hintergrund ist die schwierige Lage vieler Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. Die IHK-Organisation hatte sich mehrfach gegenüber der Politik für eine einfache und pragmatische Lösung eingesetzt.

 

Anschub-Paket der Bayerischen IHKs

In der laufenden Diskussion um weitere Unterstützungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme setzen sich die Bayerischen IHK für Stimuli ein, die im Gesamtinteresse aller Unternehmen liegen. Das BIHK-Neustart-Programm besteht aus zwei Bausteinen: einem Belastungsmoratorium sowie einem Paket für steuerliche Entlastungen und Investitionen. Es ist darauf ausgerichtet, branchenübergreifend das Wirtschaftsgeschehen zu stimulieren. Im Fokus stehen vor allem kleinere und mittlere Betriebe.

 

Wirtschaft aktuell – Talk zu Wirtschaft und Corona (21. April 2020)

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Thema: IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch über das Wiederanlaufen der Wirtschaft in der Region nach den Lockerungen in der Corona-Krise und die Aktivitäten der IHK für ihre Mitgliedsunternehmen.

 

Warnung vor Betrugs- und Geldwäscheaktivitäten

Die zentrale Stelle zur Geldwäschebekämpfung, die Financial Intelligence Unit (FIU), hat am 3. April mitgeteilt, dass es aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie vermehrt zu Aktivitäten von Kriminellen komme, die die bestehende Unsicherheit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen für betrügerische Zwecke auszunutzen versuchten.

Erkenntnisse nationaler und internationaler Partner und eigene Auswertungen zeigten Anhaltspunkte für vorgetäuschte Angebote etwa für Schutzmasken und andere medizinische Produkte, um betrügerisch Zahlungen zu veranlassen. Außerdem warnt die FIU vor dem Anwerben ahnungsloser Personen als Finanz- und Warenagenten, die zur Durchführung von vorgeblich dringenden Transaktionen und Geschäften im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie missbraucht werden. Für angebliche Hilfsaktionen werden Spendenaufrufe fingiert. Anhaltspunkte gibt es ferner für falsche Kreditanträge bei Banken unter Vorlage von Unterlagen oder Angabe von Mitteln als Liquiditätsnachweis. Darüber weist die FIU auf Versuche von Kriminellen hin, sensible Informationen als Basis für weitere Delikte oder insbesondere für die Auslösung von Zahlungen zu erlangen – unter anderem durch betrügerische oder gefälschte E-Mails. Zudem nutzten Betrüger verringerte Kontrollmechanismen im Homeoffice aus und spiegelten etwa den Anruf einer vorgesetzten Stelle vor (CEO-Fraud).

Die FIU bittet alle Verpflichteten daher um besondere Aufmerksamkeit, damit die aktuelle Situation nicht für Geldwäsche und für sonstige Straftaten missbraucht wird. Insbesondere bei Betrugsverdacht sollte Kontakt mit den zuständigen Polizeibehörden aufgenommen und dort ggf. eine Strafanzeige erstattet werden. Eine Meldung an die FIU ersetzt keine Strafanzeige.

 

Fremdsprachliche Unterstützung zu Corona-Hilfen

Fremdsprachenberatung Corona

Um Sprachbarrieren in den komplexen Beratungsthemen zu überwinden, arbeiten wir mit unserem langjährigen Partner AAU e.V. Nürnberg zusammen. Unsere fremdsprachlichen Informationen zu den finanzielle Hilfen rund um Corona finden Sie auf der Übersichtsseite "Corona-Virus: Finanziellen Hilfen" . Zudem haben wir das "Hygienekonzept bei der Öffnung von Unternehmen" sowie die "Allgemeine Unterweisung: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz" übersetzen lassen.

Darüber hinaus bietet der AAU im IQ-Landesnetzwerk Bayern MigraNet Unterstützung in den Sprachen Arabisch, Belarussisch, Chinesisch, Dari/Farsi, Englisch, Französisch, Paschtu, Russisch, Spanisch, Türkisch, Ukrainisch, Urdu und Vietnamesisch:

Weitere Informationen der Fachstelle Migrantenökonomie (auch in verschiedenen Sprachen) finden Ratsuchende unter:

 

Krisendienst Mittelfranken

Der Krisendienst Mittelfranken (krisendienst-mittelfranken.de) bietet Personen, die im Zuge der Corona-Krise unter Zukunftsängsten, Existenzängsten, Vereinsamung und weiteren Problemen leiden, die in den psychisch-mentalen Bereich fallen, telefonische Krisenintervention und Seelsorge sowie Verweisberatung im Bereich der psychosozialen Versorgungslandschaft in Mittelfranken an. Telefonische Erreichbarkeit: Täglich von 9:00 Uhr bis 24:00 Uhr unter 0911 42 48 55-0.

Zudem gibt es auch ein fremdsprachliches Beratungsangebot (allerdings mit eingeschränkte Zeiten):

 

Wirtschaft aktuell – Talk zu Wirtschaft und Corona (17. März 2020)

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Thema: IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch zur Corona-Krise und den Aktivitäten der IHK für ihre Mitgliedsunternehmen.

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