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Metropolregion Nürnberg stellt sich in Brüssel vor

30 Franken auf Werbetour bei der Europäischen Union: Das Forum „Wirtschaft und Infrastruktur“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) präsentierte sich in der EU-Vertretung des Freistaates Bayern in Brüssel.

Hochrangige Gesprächspartner waren Prof. Dr. Danuta Hübner (Kommissarin für Regionalpolitik der Europäischen Kommission), Dr. Ingo Friedrich (Quästor und Präsidiumsmitglied des Europäischen Parlaments) und Dr. Markus Söder (Bayerischer Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten). IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, fachlicher Sprecher des Forums, und Dr. Roland Fleck, Geschäftsführer des Forums, leiteten die Delegation bestehend aus Mitgliedern der verschiedenen EMN-Kompetenzinitiativen.

Die Reise verfolgte mehrere Ziele: In erster Linie ging es um die Präsentation der regionalen Kompetenzinitiativen der EMN, also Energie und Umwelt, Information und Kommunikation, Verkehr und Logistik, Neue Materialien, Medizin und Gesundheit sowie Automation und Produktionstechnik. An „Runden Tischen“ stellten die Fachleute aus Franken den Vertretern der Europäischen Kommission die Metropolregion Nürnberg vor. Zudem erhielten die Mitglieder der Delegation Informationen über die Entwicklungen und Planungen der EU in verschiedenen Technologie- und Politikbereichen und diskutierten deren Auswirkungen auf die EMN mit den Experten.

Die Vertretung des Freistaates Bayern versteht sich als Anlaufstelle für Bürger und Unternehmen, um in direkter Nachbarschaft zu allen europäischen Institutionen die bayerischen Interessen zu vertreten. Die Gesprächspartner in Brüssel machten den Gästen aus Franken eines klar: Es sei eine Bringschuld von Wirtschaft und Regionen, ihre Anliegen den Interessenvertretern bei der EU frühzeitig vorzutragen.

Autor: 
bri.
 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 12|2007, Seite 20

 
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