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Prüfungen

Geprüfte/r Industriemeister/in Metall

 

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Bitte klären Sie vor Beginn Ihrer Prüfungsvorbereitung ab, ob Sie zur Prüfung zugelassen werden.

 

Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung

Die Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte §3 der Verordnung.

Zur Überprüfung Ihrer Zulassung senden Sie uns bitte den Zulassungsantrag zusammen mit Ihren vollständigen Nachweisen, die auf der Rückseite des Antrags aufgeführt sind.

Wir weisen darauf hin, dass die IHK Nürnberg nur für Teilnehmer deren Wohnsitz, Beschäftigungsort oder Lehrgangsort im Bezirk Mittelfranken liegt zuständig ist.

 

Anmeldeformular zur Prüfung

Sie müssen erst Ihre Zulassung zur Prüfung überprüfen lassen, bevor Sie sich zur Prüfung anmelden können.

Ein Anmeldeformular zur Prüfung erhalten Sie von Ihrem Lehrgangsträger oder direkt von uns. Bitte teilen Sie uns, beim Anfordern des Anmeldeformulars mit, wenn es sich um eine Wiederholungsprüfung handelt.

Bitte beachten Sie hierzu den Anmeldeschluss. Dieser ist bei den Prüfungsterminen aufgeführt. 

 

Prüfungstermine

Hier finden Sie die
Prüfungstermine Basis Qualifikationen
Prüfungstermine Handlungsspezifische Qualifikationen

 

Prüfungsgebühr

Die Prüfungsgebühr beträgt vorbehaltlich einer Änderung der Gebührenordnung der IHK Nürnberg zurzeit für den

  • Prüfungsteil "Fachrichtungsübergreifende Basis-Qualifikationen"
    • 235,00 €
  • Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen"
    • Schriftlich 248,00 €
    • Mündlich  100,00 €

Bei Wiederholungsprüfungen/Wiederaufnahmeprüfungen wird die Gebühr anteilig berechnet.

 

Hilfsmittel zur Prüfung

Die aktuelle Hilfsmittelliste finden Sie auf der Seite des DIHK.

 

Gliederung der Prüfung

„Fachrichtungsübergreifende Basis Qualifikationen“
Am 1. Prüfungstag werden folgende Fächer abgelegt:
• Rechtsbewusstes Handeln
• Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
• Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

Am 2. Prüfungstag werden folgende Fächer abgelegt:
• Betriebswirtschaftliches Handeln
• Zusammenarbeit im Betrieb

„Handlungsspezifische Qualifikationen“
• Zwei schriftliche Situationsaufgaben über die folgenden Handlungsbereiche
- Technik
- Organisation
• Situationsbezogenes Fachgespräch im Handlungsbereich Führung und Personal


Zulassungsvoraussetzung zum Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“

Damit Sie diesen Prüfungsteil ablegen können müssen vorher folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Fachrichtungsübergreifende Basis Qualifikationen müssen abgelegt
    – nicht bestanden – sein.
2. Der Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse (AdA-Prüfung) muss
    vorliegen. D.h. eine Kopie vom AdA-Zeugnis.

Detaillierte Informationen finden Sie in der Verordnung über die Prüfung.

 

Rücktritt von der Prüfung

Der Rücktritt von der Prüfung ist der IHK Nürnberg schriftlich mitzuteilen. Dies ist auch per E-Mail möglich.

Ein Rücktritt kann nicht vom Lehrgangsträger, sondern nur vom Teilnehmer selbst erfolgen.

 

Bestehensregelung

Eine Voraussetzung zum Bestehen der Gesamtprüfung ist eine mindestens ausreichende Bewertung
(= 50 Punkte oder besser) in allen Prüfungsfächern des Prüfungsteils Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen.

Zum Bestehen der Gesamtprüfung sind auch mindestens ausreichende Leistungen in allen Prüfungsfächern des Teils Handlungsspezifische Qualifikationen und der Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse (AdA-Prüfung) erforderlich.

 

Mündliche Ergänzungsprüfung

Nach § 4 (8) der Verordnung ist im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basis-Qualifikationen“ eine mündliche Prüfung anzubieten, wenn Sie in nicht mehr als zwei Fächern zwischen 49 und 30 Punkte erreicht haben. Die Ergänzungsprüfung dauert ca. 20 Minuten pro Fach.

Die Bewertung der schriftlichen und mündlichen Prüfungsleistung wird zusammengefasst. Die schriftliche Prüfungsleistung wird doppelt gewichtet.

Sollten Sie die mündliche Ergänzungsprüfung nicht bestehen wird Ihnen eine Teilnahme zur schriftlichen Wiederholungsprüfung zum nächst möglichen Prüfungstermin ermöglicht, sofern es sich nicht um Ihren letzten Prüfungsversuch handelt.

 

Situationsbezogenes Fachgespräch mit Präsentation

In einem Vorbereitungszimmer bereiten Sie sich 45 Minuten auf das Prüfungsgespräch vor. Zu Beginn Ihrer Vorbereitung bekommen Sie eine schriftliche Aufgabenstellung. Für die schriftliche Aufgabenstellung erarbeiten Sie innerhalb der Vorbereitungszeit einen Lösungsvorschlag. Ihren Lösungsvorschlag erläutern und erörtern Sie dem Prüfungsausschuss. Dabei sollen Sie auch möglichst Präsentationstechniken einsetzen. Daher stehen Ihnen im Vorbereitungsraum weißes Papier für Visualizer, Pinnwandkarten sowie Flipchartpapier mit den jeweils dazugehörigen Stiften zur Verfügung.

Zur Erarbeitung des Lösungsvorschlags können Sie die gleichen Hilfsmittel wie in der schriftlichen Prüfung des Teils „Handlungsspezifische Qualifikationen“ mitbringen. Eigenes Papier dürfen Sie nicht verwenden. Im Vorbereitungsraum steht Ihnen Schreibpapier zur Verfügung.

Für die Vorstellung des Lösungsvorschlages (Präsentationsdauer 10 bis 15 Minuten) und das damit verbundene Gespräch stehen Ihnen beim Prüfungsausschuss ungefähr 55 Minuten zur Verfügung. Die Aufgabenstellung und alle von Ihnen in der Vorbereitung erarbeiteten Unterlagen geben Sie nach der Prüfung dem Prüfungsausschuss.

 

Wiederholung der Prüfung

Jeder Prüfungsteil kann zweimal wiederholt werden.

Von bereits bestandenen Prüfungsfächern werden Sie automatisch befreit, wenn Sie die Wiederholungsprüfung innerhalb von zwei Jahren, gerechnet vom Tag der nicht bestandenen Prüfung, antreten.

 
 
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