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Innovation | Forschung | Hochschulen

Interessengemeinschaft Hochschulen (igh)

 

Ansprechpartner (2)

Dr.-Ing. Robert Schmidt

Dr.-Ing. Robert Schmidt

Leiter des Geschäftsbereichs Innovation | Umwelt; Grundsatzfragen Innovations-, Technologie-, Energie- und Umweltpolitik; Umweltschutz; Energie- und Biotechnik Tel: +49 911 1335 299
Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Innovationsmanagement, Forschung, Hochschulen Tel: +49 911 1335 431

Die Interessensgemeinschaft Hochschulen (igh) verfolgt das Ziel, die Entwicklung der Hochschul- und Wissenschaftsregion Mittelfranken voranzutreiben und für Studierende, Lehrende und Unternehmen attraktiv zu gestalten. Der Interessengemeinschaft gehören Rektoren, Präsidenten und Kanzler der mittelfränkischen Hochschulen, sowie hochrangige Vertreter aus Politik und Verwaltung.

Die igh berät (insbesondere bei ihren jährlichen Hochschulkonferenzen ) über den Ausbau der Hochschulen in der Region und vertritt die Belange der regionalen Hochschulen vor allem bei der Bayerischen Staatsregierung. Die igh-Netzwerk-Partner wollen gemeinsam einen Beitrag zur Schärfung des Kompetenzprofils der Hochschul- und Wissenschaftsregion Mittelfranken leisten. Zudem werden die Hochschulen als kompetente Partner für die regionale Wirtschaft profiliert. 

Die igh wurde 1972 ins Leben gerufen. Initiatorin und Federführung der igh ist die IHK Nürnberg für Mittelfranken. Eingebunden sind alle acht Hochschulen in Mittelfranken: die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, die Augustana - Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, die Evangelische Hochschule Nürnberg, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, die Hochschule Ansbach, die Hochschule für Musik Nürnberg und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Scherpunkte der Arbeit

Die igh konzentriert sich – auf Grundlage einer internen Befragung der Netzwerk-Partner – auf folgende Schwerpunkte:

  • Netzwerkarbeit zwischen Hochschulen, Politik und Wirtschaft
  • igh als Sprachrohr für hochschulpolitische Interessen
  • Gestaltung einer attraktiven Hochschullandschaft
  • Eintreten für weiteren Hochschulausbau

Ausgewählte und erfolgreiche Projekte der igh

  • Kunststoffcampus Bayern in Weißenburg
  • Biomasse-Institut Westmittelfranken
  • Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien
  • Abrundungskonzept für die Technische Fakultät
  • Neubau der WiSo-Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Neubau und Sanierung der Uni-Kliniken in Erlangen
  • Etablierung neuer Studiengänge an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und den Fachhochschulen Ansbach und Triesdorf
  • Forschungsgruppe der Max-Planck-Gesellschaft "Optik, Information und Photonik" an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Hochschulen als Partner der Regionalentwicklung

Zudem hat die igh die Initiative "Hochschul- und WissenschaftsRegion Nürnberg – Beitrag der Hochschulen zur regionalen Entwicklung" angeregt. Im Initiativkreis sind alle acht Hochschulen vertreten. Es wird das Ziel verfolgt, die Alleinstellungsmerkmale der einzelnen Hochschulen einerseits, die Kooperations- und Synergiepotenziale der Hochschulen untereinander anderseits, sowie die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft aufzuzeigen.

Publikationen zum Thema

 
 
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