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Innovation | Forschung | Hochschulen

Hochschulkonferenzen der igh

 

Ansprechpartner (2)

Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Dr. rer. nat. Elfriede Eberl

Innovationsmanagement, Forschung, Hochschulen Tel: +49 911 1335 431
Dr.-Ing. Robert Schmidt

Dr.-Ing. Robert Schmidt

Leiter des Geschäftsbereichs Innovation | Umwelt; Grundsatzfragen Innovations-, Technologie-, Energie- und Umweltpolitik; Umweltschutz; Energie- und Biotechnik Tel: +49 911 1335 299

Um den Um- und Ausbau der regionalen Hochschulen voranzutreiben, veranstaltet die Interessengemeinschaft Hochschulen (igh) jährliche Hochschulkonferenzen. Ziel ist es, Vertreter von Hochschulen, Politik und Verwaltung miteinander zu vernetzen und ins Gespräch zu bringen. 

Termine der Hochschulkonferenzen

 

29. Hochschulkonferenz der igh

Die Vertreter der mittelfränkischen Hochschulen diskutierten auf der 29. Hochschulkonferenz der igh am 1. Juli 2019 mit Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Innenminister Joachim Herrmann über dringende Sanierungsvorhaben und über den Hochschulausbau. Eingeladen hatte die „Interessengemeinschaft Hochschulen Region Nürnberg“ (igh).
Die acht Hochschulstandorte in Mittelfranken ausbauen und damit für die Zukunft rüsten: Das ist ein wesentliches Ziel der igh, der die acht Hochschulen in Mittelfranken sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik angehören. Der Ausbau der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind wesentlichen Bausteine der Standortsicherung.

 

28. Hochschulkonferenz der igh

Die igh diskutierte mit Bayerns Wirtschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Finanzminister Dr. Markus Söder über aktuelle Projekte des Hochschulausbaus in Mittelfranken. Der igh, die von der IHK Nürnberg für Mittelfranken koordiniert wird, gehören die acht Hochschulen in Mittelfranken sowie Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft an. IHK-Präsident Dirk von Vopelius, der auch Vorsitzender der igh ist, bezeichnete des Ausbau der Hochschulen und Forschungseinrichtungen als wesentlichen Baustein der Standortisierung. Neben der Neugründung einer Universität in Nürnberg müssen die Grundfinanzierung sowie personelle und bauliche Fortentwicklung der bestehenden Hochschulstandorte verbessert werden, so von Vopelius. Er weist auf die von der IHK-Vollversammlung verabschiedeten Eckpunkte "Hochschulentwicklung Mittelfranken" hin.

 

27. Hochschulkonferenz der igh

Bei der 27. Hochschulkonferenz der igh kamen der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Stefan Müller und Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle sowie Innenminister Joachim Herrmann mit den Mitgliedern der igh zusammen. Mittelfranken gehört mit den Städten Nürnberg, Fürth, Ansbach und Erlangen zu den leistungsfähigsten Regionen in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation in Deutschland. Das belegen neben innovativen Unternehmen insbesondere exzellente Wissenschaftseinrichtungen. "Diese Exzellenzorientierung ist die erste Quelle des großen Erfolgs der Region bei Forschung und Innovation. Die igh hilft entscheidend mit, die Rahmenbedingungen immer weiter zu verbessern", so Staatssekretär Müller am Rande der Konferenz.

 

26. Hochschulkonferenz der igh

Das Standortentwicklungsprogramm "Vision FAU 2030" der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Hochschulentwicklung in Westmittelfranken und der Wissenschaftsstandort "Auf AEG" standen im Fokus der heutigen Sitzung der igh. Das wesentliche Ziel der "Interessengemeinschaft Hochschulen Region Nürnberg" (igh), der die acht Hochschulen in Mittelfranken sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik angehören, ist der Hochschulausbau. IHK-Präsident und igh-Vorsitzender Dirk von Vopelius sieht mit dem Entwicklungsprogramm den Hochschulstandort Mittelfranken auf der richtigen Spur. Die igh hat starke Mitstreiter: Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann macht deutlich, dass die Metropolregion als führender Forschungs- und Technologiestandort weiter ausgebaut wird. Durch die sogenannte "Nordbayern-Initiative" der Bayerischen Staatsregierung profitieren auch die mittelfränkischen Hochschul- und Wissenschaftsstandorte. Der Neubau des Helmholtz-Instituts "HI-ERN" und das Max-Planck-Institut "Physik des Lichts" werden ebenso im Rahmen dieser Initiative unterstützt wie auch das Max-Planck-Centrum "Physik und Medizin".

 

 

 

 
 
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