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Kommunikationsnetz wächst beständig

Die Nefkom Telekommunikation GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg, die im Jahr 2003 rund 35 Mio. Euro umsetzte, hat ihr Verbreitungsgebiet in den letzten Jahren stetig ausgebaut: Seit Ende letzten Jahres sind die Nefkom-Telefonanschlüsse in Ansbach verfügbar, im Frühjahr dieses Jahres werden auch Telefonkunden in Lauf zu dem regionalen Anbieter wechseln können. Neben dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen, in dem Nefkom Mitte der 90er Jahre an den Start gegangen war, sind in den letzten Jahren folgende Orte hinzugekommen: Heßdorf, Herzogenaurach, Wendelstein, Roth, Gunzenhausen, Schwabach, Feucht und Weißenburg. Das eigene Netz hat sich im Zuge des Expansion auf mittlerweile 600 Kilometer Lichtwellenleiter und 3 000 Kilometer Kupferleitungen ausgeweitet.

25 000 Telefonkunden nutzen bereits die Dienstleistungen des Unternehmen, dessen Gesellschafter N-ergie, Stadtwerke Erlangen und infra fürth, Bayerische Landesbank sowie die Sparkassen Nürnberg, Fürth und Erlangen sind. Die rund 100 festen Mitarbeiter (davon fünf Auszubildende) betreuen darüber hinaus 4 000 DSL-Verbindungen sowie 1 000 geschaltete Festverbindungen.

Die Wirtschaft ist zu einem wichtigen Umsatzträger für Nefkom geworden: Die Dienstleistungen aus den Bereichen Telefonie und Datenverkehr werden von zahlreichen kleinen Firmen in Anspruch genommen, aber auch große Unternehmen wie Siemens, Nürnberger Versicherungsgruppe, Lorenz Personal, Der Beck und das Klinikum am Europakanal nutzen das Nefkom-Netz.
 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 02|2004, Seite 47

 
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