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defacto: Herzogenaurach setzt auf die „HerzoCard“

Die „HerzoCard“, eine Bonuspunkte-Sammelkarte für 22 Herzogenauracher Geschäfte sowie das Freitzeitbad Atlantis, ist vor kurzem gestartet. Das von der defacto marketing GmbH in Erlangen initiierte Projekt wird unterstützt durch die Stadt Herzogenaurach und die Werbegemeinschaft der Stadt.

Der Mensch ist offenbar immer noch gerne „Jäger und Sammler“: So ließe sich jedenfalls die zunehmende Zahl von Bonuspunkte-Karten erklären. Wer jetzt in einem der 22 Herzogenauracher Geschäfte einkauft, kann in einem anderen Laden die gesammelten Punkte wieder in Warenwerte investieren. Weiterer Vorteil: Die Kunden, die beim Antrag ihr Einverständnis für das Lastschriftverfahren erklären, brauchen keine 22 Karten für jedes einzelne Geschäft, sondern nur noch eine „HerzoCard“ für alle. Die neun Euro Jahresgebühr machen sich nach Angaben von defacto auch wegen des ebenfalls ausgegebenen Gutscheinheftes und wegen zahlreicher Services (z.B. Telefon-Hotline, Bevorzugung beim Ticket-Kauf für Konzerte, gesonderte Informationen über Veranstaltungen) rasch bezahlt.

Beteiligt an der „HerzoCard“ sind Geschäfte aus zahlreichen Branchen, u.a. Bekleidung, Kosmetik, Gastronomie, Haushaltswaren, Freizeit, Floristik, Apotheke, Schuhe, Spielwaren- und Bürobedarf, Tankstelle, Gartenbedarf, Raumausstattung, Reformhaus und Getränke. Zu erkennen sind die Partner an einem Türaufkleber und einer Abbildung der Bonuspunktekarte. Außerdem sind alle Akzeptanzstellen in einen Stadtplan eingetragen, der bei der Antragstellung mit überreicht wird.
 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 02|2004, Seite 44

 
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