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IG Franken Gebäudereinigung

Optimistischer Ausblick trotz Corona

IG Franken Gebäudereinigung © Franken Gebäudereinigung

Sauberes Einkaufen: Ingo Gartner (l.) präsentiert Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik (M.) und Wirtschaftsreferent Konrad Beugel das Reinigungsgerät für Einkaufswagen.

Die IG Franken Gebäudereinigung GmbH in Erlangen blickt trotz Corona optimistisch in die Zukunft.

Nachdem das Unternehmen 2019 fast zwölf Mio. Euro und damit zehn Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr umgesetzt hatte, erwartet Geschäftsführer Ingo Gartner für das laufende Jahr trotz der Pandemie einen vergleichbaren Anstieg. Konkret geht er von 13 Mio. Euro Umsatz aus. Und auch für das Geschäftsjahr 2021 rechnet Gartner mit einem erneuten Wachstum wie in den beiden zurückliegenden Jahren.

Das 2002 gegründete Unternehmen mit Niederlassungen in Nürnberg, Fürth und München beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Unterhalts- und Grundreinigung, Glas- und Baureinigung, Desinfektion und Hygieneservice, Krankenhaus-, Industrie- und Mattenservice sowie Transportdienste. Zu den Kunden gehören Puma, Martin Bauer Group in Vestenbergsgreuth, die "Erlangen Arcaden", das "Hornschuch-Center" und die "Neue Mitte" in Fürth, das "Forum Stein" sowie Schulen, Kindergärten, Kindertagesstätten und Amtsgebäude der Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Vor einigen Wochen machte der Reinigungsdienstleister mit einer Erfindung namens "Reiner" Schlagzeilen: Als Reaktion auf die Corona-Pandemie entwickelte das Unternehmen eine Art "Waschstraße" für Einkaufswagen. Kunden von Supermärkten können die Gefährte durch das Gerät schieben, wodurch die Griffe und Kontaktflächen desinfiziert werden.

 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 12|2020, Seite 92

 
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