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Handel im Online-Zeitalter

Handel im Online-Zeitalter

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Dr. Udo Raab

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Alexander Fortunato

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Kerstin Krausser

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Strategie-Ansätze für den innerstädtischen Einzelhandel

Mit über 40 Milliarden Euro prognostiziertem Jahresumsatz 2015 hat der Online-Handel heute schon einen Anteil von mehr als 10 Prozent am gesamten Einzelhandel inne. Jeder deutsche Online-Käufer wird 2015 gut 1 200 Euro ausgeben – mehr als 100 Euro in jedem Monat.

Handel ist Wandel, aber Handel ist auch Vielfalt. Die Digitalisierung wird den Wandel beschleunigen und Handelsstrukturen verändern: Schon die Quelle-Insolvenz mag auch auf mangelnde Anpassung an die Notwendigkeiten des Online-Zeitalterns zurückgehen. Sicher erscheint, dass langfristig jeder stationäre Einzelhändler im Internet sichtbar sein muss. Denn die Verbraucher erwarten zunehmend ein nahtloses Verbinden der Kanäle beim Einkaufen.

Das erfordert aber nicht, dass stationärer Einzelhandel nur noch mit technisch und personell höchst kostenintensiven Online-Shops kombiniert werden kann. Das Netz lässt Raum für kleine Nischen, denn das Netz schafft weltweit Aufmerksamkeit für sympathische oder witzige oder neue oder einfach nur bedarfsgerechte Angebote von Händlern, die ohne die Reichweite des Netzes in einem begrenzten regionalen Absatzgebiet niemals genug Aufmerksamkeit von Kunden finden würden.

Denn Erfolg im Handel wird immer weniger durch die Lage des Ladengeschäfts oder die Betriebsform oder die Eigentümerstruktur bestimmt. Auch inhabergeführte Fachgeschäfte in weniger frequentierten Lagen von Klein- und Mittelstädten können ohne hohen Aufwand für einen hochprofessionellen Online-Shop eine Zukunft im Handel haben, wenn sie online und offline als Multichannel-Händler eine Leistung anbieten, die ein Bedürfnis ihrer Kunden individuell passgenau und einzigartig deckt.

Die Original-Studie "Handel im Online-Zeitalter - Strategien für den innerstädtischen Einzelhandel" steht in ungekürzter Fassung als PDF-Datei hier zum Download zur Verfügung.

 
 
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