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Verkehr | Logistik

Stadtumlandbahn

Aussicht auf Sonderförderung ist eine einmalige Chance

Datum: 20.09.2012
 

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Dipl.-Geograph Ulrich Schaller

Dipl.-Geograph Ulrich Schaller

Fachreferent für Verkehrsinfrastruktur, nachhaltige Logistik und intelligente Mobilität Tel: +49 911 1335 415

Nürnberg - Die IHK Nürnberg für Mittelfranken bewertet eine mögliche Sonderförderung des Freistaates Bayern für die Stadtumlandbahn (StUB) als einmalige Chance. Ein solches Engagement wurde von der Staatsregierung dieser Tage in Aussicht gestellt.

Mit ihren Überlegungen, das Projekt über die übliche Förderrate hinaus zu unterstützen und die beteiligten Kommunen finanziell zu entlasten, stelle sich die Staatsregierung ihrer Verantwortung für Nordbayern. Dies unterstreichen IHK-Präsident Dirk von Vopelius und Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch angesichts der Kreistagssitzung des Landkreises Erlangen-Höchstadt am Freitag und der Erlanger Stadtratssitzung in der kommenden Woche.

Sie appellieren nachdrücklich an die beiden Gremien, eine Willensbekundung zur Aufnahme des Projektes in die Förderung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) abzugeben und in der Folge die genauen Finanzierungs- und Fördermodalitäten mit dem Freistaat und allen anderen Beteiligten zu klären. Erst auf der Basis dieser konkreten Zahlen kann dann der endgültige Förderantrag für die Realisierung der StUB gestellt werden. In den nächsten Tagen gehe es nun zunächst darum, die Chance für dieses zukunftsweisende Projekt nicht endgültig zu verspielen.

 
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