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Umwelt | Nachhaltigkeit

Versorgung mit Rohstoffen

 

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Dr.-Ing. Robert Schmidt

Dr.-Ing. Robert Schmidt

Leiter des Geschäftsbereichs Innovation | Umwelt; Grundsatzfragen Innovations-, Industrie-, Technologie-, Digital-, Energie- und Umweltpolitik Tel: +49 911 1335 1299

Ist die Rohstoffversorgung für den Standort Deutschland und Bayern gesichert? Wie viel Rohstoffe produzieren wir im eigenen Land und was muss importiert werden? Welchen Anteil steuert das Recycling zur Deckung des heimischen Rohstoffbedarfs bei?

Der Rohstoffbedarf in Deutschland und insbesondere Bayern ist sehr hoch. Nur ein geringer Teil des Rohstoffverbrauchs kann aus heimischen Lagerstätten gedeckt werden. Gerade die Industrie ist in besonderem Maße von einer gesicherten Einfuhr von Rohstoffen abhängig. Neben den energetischen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle sind es vor allem Metalle und spezielle Industrieminerale, die wir zu fast 100 Prozent importieren müssen.

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 565 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe, vor allem Sand, Kies, Kali- und Steinsalz sowie weitere Industrieminerale gefördert – Rohstoffe, die vor allem für den Ausbau und Erhalt unserer Infrastruktur, die Bauindustrie sowie die chemische Industrie genutzt werden. Die Produktion heimischer Energierohstoffe belief sich auf insgesamt 188,2 Millionen Tonnen Braunkohle, Steinkohle und Erdöl sowie 10,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Wertmäßig beträgt die heimische Rohstoffproduktion 13,5 Milliarden Euro, knapp 9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die unten stehenden Publikationen geben ein Überblick über die Rohstoffsituation in Deutschland und Bayern.

 
 
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