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Noch mehr Verkehrs-Informationen

Seit etwa drei Jahren bietet die Plattform „NürnbergMobil“ der Nürnberger Bevölkerung und den Besuchern der Stadt viele Informationen rund um Mobilität, Messe, Kultur und Tourismus. Die Leistungspalette wird nun durch den Beitritt des ADAC Nordbayern e. V., des ADFC Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs, Kreisverband Nürnberg und Umgebung e. V. sowie der Taxi-Zentrale Nürnberg abgerundet. „NürnbergMobil“ ist ein Angebot für alle, die in Nürnberg mobil sein möchten oder die es in die Ferne zieht – sei es per Flugzeug, Bahn, Auto, Fahrrad oder gar zu Fuß.

Kommunikationsmedien
Die Beratung erfolgt über vier Anlaufstellen im Stadtgebiet. Als Informationsplattform dient auch das Internet. Unter der Internetadresse www.nuernbergmobil.de finden Interessierte das gesamte Wissen der Projektpartner. Wer keinen Zugang zum Internet hat oder das persönliche Gespräch bevorzugt, kann folgende Anlaufstellen im Stadtgebiet aufsuchen:

  • VAG-KundenCenter, U-Bahn-Verteilergeschoss am Hauptbahnhof, Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr
  • „ServicePoint“ der DB AG im Hauptbahnhof (Mittelhalle), Montag bis Sonntag rund um die Uhr
  • Flughafen Nürnberg, Montag bis Sonntag, 6 bis 23 Uhr
  • Tourist Information im Kopfbau des Künstlerhauses, Königstraße 93 (gegenüber dem Hauptbahnhof),
      Montag bis Samstag, 9 bis 19 Uhr.

„NürnbergMobil“ wurde im Herbst 2002 von der Stadt Nürnberg, der Deutschen Bahn AG, der Flughafen Nürnberg GmbH, der NürnbergMesse GmbH, dem Verkehrsverein Nürnberg e. V., dem Center for Transportation & Logistics Neuer Adler e. V. (CNA) und der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg aus der Taufe gehoben.

Infos über alle Verkehrsmittel
Ziel der Zusammenarbeit ist es, eine Mobilitätsberatung zu bieten, die alle Verkehrsmittel umfasst und so den Stadtverkehr in Nürnberg umwelt- und sozialverträglicher macht. Jeder Kunde wird umfassend beraten: Er wird darüber informiert, welches Verkehrsmittel für ihn in welcher Situation die optimale und zeitsparendste Wahl ist. Häufig lassen sich die Ziele in der Stadt kostengünstiger und schneller mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad erreichen als mit dem Pkw.

Im Gegensatz zu anderen, vergleichbaren Projekten wurde in Nürnberg das Beratungsspektrum über reine Verkehrsinformationen hinaus gefasst und auf vorhandene Strukturen der Partner aufgebaut. Dies sei effektiver, da bereits eingeführte Anlaufstationen genutzt würden, so die Initiatoren. In Zeiten knapper Kassen sei das Projekt so überhaupt erst finanzierbar geworden.

 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 06|2005, Seite 23

 
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