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Evangelisches Siedlungswerk

Wohnungsbestand weiter ausgebaut

ESW_Jahrespressegespräch 2019_Bild_1 © Evangelisches Siedlungswerk

Die Geschäftsführer Robert Flock (l.) und Hannes B. Erhardt am Hauptsitz des ESW am Hans-Sachs-Platz in Nürnberg.

Das Evangelische Siedlungswerk (ESW) in Nürnberg zieht eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2018. Der Jahresüberschuss der ESW-Unternehmensgruppe belief sich auf fast sechs Mio. Euro und wird in Pflege, Instandhaltung, Modernisierung und Neubau von Wohnungen investiert. Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 16 Mio. auf knapp 310 Mio. Euro.

Der Anstieg sei im Wesentlichen den Investitionen in die Wohnanlagen und damit dem Anlagevermögen zuzurechnen. Das Eigenkapital ist im vergangenen Jahr von rund 93 Mio. auf fast 100 Mio. Euro gestiegen. Dadurch konnte das ESW die Eigenkapitalquote des Vorjahres von 32 Prozent konstant halten.

Im vergangenen Jahr baute das Unternehmen den Wohnungsbestand weiter aus und trieb dazu eine Reihe von Bauprojekten voran. Darunter fallen das Fürther Projekt Westwinkel in der Würzburger Straße, wo 185 Mietwohnungen entstehen, und ein Bauvorhaben in Erlangen-Büchenbach, wo 154 Wohneinheiten vorgesehen sind. Weitere Projekte sind in Planung. Aktuell bewirtschaftet das Unternehmen über 12 500 Wohn- und Gewerbeeinheiten in ganz Bayern. 2019 will das ESW knapp 77 Mio. Euro in den Wohnungsbau und -erhalt investieren, davon ca. 15 Mio. Euro für Instandhaltung und Modernisierung.

 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 09|2019, Seite 77

 
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