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Förderprogramm „Go digital“

Corona für die Digitalisierung nutzen

digitale Vernetzung © GettyImages/metamorworks

Die Digitalisierung hat durch die Corona-Krise in kürzester Zeit einen enormen Schub bekommen: Anwendungen wie Videokonferenzen und das Arbeiten in der Cloud wurden zum Standardwerkzeug für das tägliche Arbeiten.

Viele Unternehmen überlegen sich infolge der Erfahrungen der letzten Wochen und Monate, ihre Geschäftsprozesse weiter zu digitalisieren und mehr Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Kleine und mittlere Unternehmen, die sich dabei von IT-Spezialisten beraten lassen möchten, können von einer staatlichen Förderung profitieren: Das Programm „Go digital“ des Bundeswirtschaftsministeriums unterstützt Firmen dabei, die Digitalisierung in ihrem Haus voranzubringen. Es besteht aus den drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“.

Beratungsunternehmen, die vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert sind, begleiten die geförderten Betriebe beim Auf- bzw. Ausbau moderner IT-Systeme. Die Berater entlasten die Betriebe von allen Formalitäten – vom Antrag auf Fördermittel bis zum Nachweis der Verwendung. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten für die Beratung. Um eine Förderung können sich Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bewerben, die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und deren Vorjahresumsatz oder Vorjahresbilanz sich auf höchstens 20 Mio. Euro belief. Projektträger für dieses Programm ist die Euronorm GmbH mit Sitz in Berlin.

Externer Kontakt:

Euronorm GmbH, Tel. 030 97003-33
www.innovation-beratung-foerderung.de (Rubrik „Go digital“)

 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 05|2020, Seite 41

 
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