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Marktchancen Bulgarien: Neue Dynamik für Nearshoring

Erschienen am 06.03.2026
Martin Godemann (ProCredit Bank AG), Patrick Jung (Geschäftsführer der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer), Stefan Ionkov (Generalkonsul der Republik Bulgarien), Zlatomira Stefanova (Stellv. Bürgermeisterin Stadt Russe), Christian Hartmann (IHK Nürnberg für Mittelfranken) und Axel Eisele (Internationale Wirtschaftsbeziehungen Stadt Nürnberg) bei der Veranstaltung am 4. März im Marktvorstehersaal der IHK.

Mit dem Jahresauftakt 2026 gewinnt Bulgarien spürbar an wirtschaftlicher Dynamik. Der vollständige Schengen-Beitritt im Jahr 2025 und die Einführung des Euro haben das Land in eine neue Phase der Stabilität geführt. Offene Grenzen, eine verlässliche Währung und klare Rahmenbedingungen schaffen ein Umfeld, das Unternehmen in ganz Europa aufmerksam werden lässt.

Am 4. März 2026 wurde unsere  IHK zum Treffpunkt für Firmen, die Macktchancen in Bulgarien ausloten möchten. Gemeinsam mit der AHK Bulgarien und dem Generalkonsulat der Republik Bulgarien in München rückte die IHK das osteuropäische Land als attraktiven Nearshoring-Partner in den Fokus.

Besonders wertvoll: Mehrere bulgarische Unternehmen aus Metallindustrie, IT, industrieller Softwareentwicklung, Pharma und Rechtsberatung waren persönlich vor Ort. In direkten Gesprächen konnten sich fränkische Unternehmen ein Bild von Kompetenzen, Innovationskraft und Kooperationsmöglichkeiten machen – ein praxisnaher Austausch, der zeigt, wie greifbar die Potenziale des bulgarischen Marktes inzwischen sind.

Bulgarien präsentiert sich damit mehr denn je als Brücke zwischen EU-Märkten, als Standort mit wachsender industrieller Stärke und als Partner, der für deutsche Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile eröffnen kann.

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