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Oechsler-Preise für Kunststofftechnik

Zum zweiten Mal wurde im Rahmen der „5. Erlanger Kunststofftage“ der Oechsler-Preis in den Kategorien „Beste Dissertation“ und „Beste Diplomarbeit“ vergeben. „Die große Resonanz der eingereichten Arbeiten zeigt die hohe Akzeptanz des Preises in der Wissenschaft“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Ansbacher Oechsler AG, Justus Leyde.

Der Oechsler-Preis 2003 in der Kategorie „Beste Dissertation“, dotiert mit 5 000 Euro, wurde an Dr.-Ing. Marcel Kuhn vergeben, der die „Strukturmechanische Auslegung unidirektional- und gewebeverstärkter Faserverbund-Strukturen“ untersuchte. Die mit 4 000 Euro dotierte „Beste Diplomarbeit“ geht an Dipl.-Ing. Daniel Volk, der die „Übertragbarkeit von tribologischen Messgrößen vom Modellsystem Stift-Scheibe auf das Bauteil Lager-Welle“ erforschte. Die Dissertation wurde beim Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Uni Kaiserslautern, die Diplomarbeit beim Lehrstuhl für Kunststofftechnik der Uni Erlangen-Nürnberg eingereicht.

Praxisnahe wissenschaftliche Arbeiten honoriert die Oechsler AG im Rahmen ihres Engagements im Wissenschaftlichen Arbeitskreis für Kunststofftechnik (WAK), der vom Erlanger Lehrstuhl für Kunststofftechnik unter Leitung von Professor G. W. Ehrenstein koordiniert wird und der zu einem führenden Kunststoff-Kompetenz-Netzwerk geworden ist.
 

WiM – Wirtschaft in Mittelfranken, Ausgabe 10|2003, Seite 60

 
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