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Zwischen Greenwashing und Glaubwürdigkeit – neue Regeln im UWG

Art der Veranstaltung
Infoveranstaltung
Zielgruppe
Unternehmen, Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Einzelunternehmer/innen
Ort
online
Preis pro Person

Das Angebot ist kostenlos.

Maximale Teilnehmerzahl
99 Freie Plätze

Freitag, 20.03.2026

10:00–12:30 Uhr, Online

Mit der EmpCo-Richtlinie und der UWG-Novelle verschärft die EU die Anforderungen an Werbung mit Umweltaussagen. Unklare oder unbelegte Nachhaltigkeitsversprechen sollen verschwinden. Die bevorstehenden Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bringen neue Anforderungen an allgemeine und künftige Umweltaussagen, Marken- oder Firmennamen mit Umweltaussagen, Nachhaltigkeitssiegel und Abverkaufsfristen mit sich, die Unternehmen aller Größen und Branchen unmittelbar betreffen.

Um Ihnen einen fundierten Überblick und praxisnahe Orientierung zu geben, möchten wir Sie zu einer virtuellen Informationsveranstaltung, die gemeinsam von mehreren Verbänden veranstaltet wird, einladen.

Freuen Sie sich auf kompakte Fachbeiträge sowie die Möglichkeit, Ihre Fragen einzubringen. 

Der Ablauf ist wie folgt: 

Begrüßung und Einführung 
Stefanie Lefeldt, ZAW/Dr. Heiko Willems, BDI

Allgemeine Umweltaussagen und Reichweitenangaben 
Annett Heublein, BDEW

Künftige Umweltaussagen bzw. Aussagen zur Klimaneutralität 
Jennifer Beal, Wettbewerbszentrale

Zulässigkeit von Nachhaltigkeitssiegeln
Dr. Peter Schröder, HDE

Zulässigkeit einer Marke und/oder eines Firmennamens, der mit einer Umweltaussage verbunden ist
Dr. Julia Hentsch, Markenverband

Übergangsregelung und Abverkaufsfristen
Hildegard Reppelmund, DIHK

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung
Stefanie Lefeldt, ZAW/Dr. Heiko Willems, BDI

Wir sind für Sie da

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