Zwischen Greenwashing und Glaubwürdigkeit – neue Regeln im UWG
Das Angebot ist kostenlos.
Mit der EmpCo-Richtlinie und der UWG-Novelle verschärft die EU die Anforderungen an Werbung mit Umweltaussagen. Unklare oder unbelegte Nachhaltigkeitsversprechen sollen verschwinden. Die bevorstehenden Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bringen neue Anforderungen an allgemeine und künftige Umweltaussagen, Marken- oder Firmennamen mit Umweltaussagen, Nachhaltigkeitssiegel und Abverkaufsfristen mit sich, die Unternehmen aller Größen und Branchen unmittelbar betreffen.
Um Ihnen einen fundierten Überblick und praxisnahe Orientierung zu geben, möchten wir Sie zu einer virtuellen Informationsveranstaltung, die gemeinsam von mehreren Verbänden veranstaltet wird, einladen.
Freuen Sie sich auf kompakte Fachbeiträge sowie die Möglichkeit, Ihre Fragen einzubringen.
Der Ablauf ist wie folgt:
Begrüßung und Einführung
Stefanie Lefeldt, ZAW/Dr. Heiko Willems, BDI
Allgemeine Umweltaussagen und Reichweitenangaben
Annett Heublein, BDEW
Künftige Umweltaussagen bzw. Aussagen zur Klimaneutralität
Jennifer Beal, Wettbewerbszentrale
Zulässigkeit von Nachhaltigkeitssiegeln
Dr. Peter Schröder, HDE
Zulässigkeit einer Marke und/oder eines Firmennamens, der mit einer Umweltaussage verbunden ist
Dr. Julia Hentsch, Markenverband
Übergangsregelung und Abverkaufsfristen
Hildegard Reppelmund, DIHK
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung
Stefanie Lefeldt, ZAW/Dr. Heiko Willems, BDI
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