IHK-Informationen: "Energie | Umwelt | Klima | Rohstoffe" - 08 | 2026
Regionales und Aktuelles auf einen Blick
Die Region setzt starke Impulse für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Mit dem Nürnberger Umweltpreis 2026 wurden herausragende Projekte für Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Der Intechnica Nachhaltigkeitskongress zeigte, wie Unternehmen den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft aktiv gestalten können. Zudem startet mit „KeepWater4Later“ ein EU-gefördertes Projekt zur langfristigen Sicherung regionaler Wasserressourcen. Beim IHK-Fachforum zur EmpCo-Richtlinie erhielten Unternehmen praktische Unterstützung zur Umsetzung neuer Anforderungen. Darüber hinaus stärken neue Qualifizierungsangebote die Fachkräfteentwicklung entlang der Energie- und Batteriewertschöpfungskette.
Veranstaltungshighlights
Unternehmen erhalten praxisnahe Unterstützung bei aktuellen Transformationsaufgaben: Eine Veranstaltung zu R-Strategien zeigt Wege auf, Produkte und Materialien durch Reparatur, Refurbishment und Refabrikation länger im Kreislauf zu halten. Ergänzend beleuchtet ein Webinar die ersten Erfahrungen mit der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und zeigt den daraus resultierenden Handlungsbedarf für Unternehmen auf.
Relevante Entwicklungen für Unternehmen
Im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit stehen neue Regelungen und Fördermöglichkeiten im Fokus. Dazu gehören der neue freiwillige Nachhaltigkeitsstandard, die Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung, die Wasserentnahmeabgabe sowie geplante Förderprogramme für klimafreundliche Innovationen. Weitere Themen sind die Bayerischen Wassertage sowie aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Rohstoffsicherung und Ökodesign.
Auch Energie- und Klimathemen bleiben für Unternehmen von hoher Bedeutung. Aktuelle Förderprogramme, Ergebnisse des IHK-Energiewendebarometers, Maßnahmen zur Dekarbonisierung, neue Regelungen für Direktleitungen und Geothermie sowie Fördermöglichkeiten für klimafreundliche Produktionsverfahren prägen die aktuelle Diskussion.
Im Bereich Wasserstoff stehen der beschleunigte Markthochlauf, neue Fördermöglichkeiten für internationale Projekte sowie der länderübergreifende Austausch zwischen Baden-Württemberg und Bayern im Mittelpunkt.
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