"IHK macht Schule" in Ansbach
Erfolgreicher Abschluss im ANsWERK
Ansbach - Mit einem ebenso praxisnahen wie inspirierenden Lehrmodul ist das Projekt „IHK macht Schule“ im Schuljahr 2025/26 erfolgreich zu Ende gegangen. Das dritte und letzte Modul fand im ANsWERK Ansbach statt und unterstrich nochmals eindrucksvoll den Mehrwert des Formats für Schülerinnen und Schüler, Schulen sowie Unternehmen aus der Region Ansbach.
Nachdem das erste Modul im Autohaus Oppel Ansbach und das zweite Modul beim Franken Fernsehen durchgeführt wurden, bot das ANsWERK den passenden Rahmen für einen modernen, zukunftsorientierten Abschluss. Gemeinsam mit den regionalen Partnern wurde deutlich: IHK macht Schule ist ein starkes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildung in der Region.
Im Mittelpunkt des dritten Moduls stand das Thema Stärken erkennen, Verantwortung übernehmen und Perspektiven entwickeln. Nach einem lockeren Einstieg mit einem interaktiven Warm up beschäftigten sich die Teilnehmenden in mehreren Workshops intensiv mit ihren persönlichen Fähigkeiten sowie möglichen Wege nach dem Abitur. Besonders die Startup Impulse von Lisa Seiden und Vera Bieringer sowie praxisnahen Übungen zur Fehlerkultur und zum sogenannten Growth Mindset sorgten für lebendige Diskussionen und hohe Beteiligung.
Abgerundet wurde der Nachmittag durch ein Wissensquiz zum „Leben nach dem Abitur“, eine kreativ umgesetzte Gründungs-Challenge in Zusammenarbeit mit der Gründungsberatung der Hochschule Ansbach sowie eine gemeinsame Roomtour durch das ANsWERK.
Die offene Atmosphäre, das hohe Engagement der Schülerinnen und Schüler und der direkte Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern machten das Modul zu einem gelungenen Abschluss der diesjährigen Reihe.
„IHK macht Schule zeigt eindrucksvoll, wie frühzeitige Einblicke in die wirtschaftliche Praxis Orientierung geben und Zukunftskompetenzen stärken können“, so das Fazit der Initiatoren. Der große Erfolg aller drei Module bestätigt das Konzept ebenso wie die durchweg positive Resonanz der beteiligten Schulen und Unternehmen.
Ein besonderer Dank gilt den gastgebenden Unternehmen, den engagierten Referentinnen und Referenten sowie den teilnehmenden Schulen, die das Projekt mit Offenheit, Zeit und viel Engagement unterstützt haben. Ohne diese starke regionale Unterstützung wäre ein solches Format nicht möglich.
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