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Florian Kelm, Lukas Beck und Marco Böhm (v. l.) von der Bluebranch GmbH in Fürth.
Wollen Apps besser sichtbar machen: Florian Kelm, Lukas Beck und Marco Böhm (v. l.) vom Bluebranch-Team.

In den App-Stores von Apple und Google gibt es eine schier unüberschaubare Zahl von Anwendungen: Jeweils über 2,3 Mio. Apps sind es derzeit laut Branchenbeobachter 42matters. Viele davon verschwinden angesichts dieser Menge in der Unsichtbarkeit. Hier setzt die Bluebranch GmbH in Fürth mit ihren Dienstleistungen an: Das IT-Unternehmen mit seinen sieben Beschäftigten wurde 2023 gegründet und hat 2024 seinen Fokus auf das App-Marketing gelegt. Damit ist insbesondere die „User Acquisition“ gemeint, also das Generieren von App-Downloads. Daneben bietet Bluebranch datengetriebene App-Store-Optimierung (ASO) sowie Performance-Marketing für Apps an.

„Wir haben einige Apps für Kunden entwickelt, die sie auf den Markt, also in den Store ‚geworfen‘ haben“, erzählt Projektmanager Florian Kelm über den Anfang des Unternehmens. Nachdem diese erfolglos geblieben seien, habe sich das Team näher mit dem Problem beschäftigt. So sei der „App Marketing Hub“ geboren: „Wir führen Apps aus der Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit, optimieren Conversion-Raten und treiben organisches Wachstum voran“, erklärt Projektleiter Marco Böhm. Die Sichtbarkeit sei mitentscheidend für deren Erfolg, sagt Florian Kelm: Eine herausragende Bedienerfreundlichkeit nütze nichts, wenn die App in der Versenkung verschwindet. Das Fürther IT-Unternehmen sieht App-Marketing als „Hosentaschen-Marketing“: Wenn eine App es in die Hosentasche der Nutzer schaffe, werde sie Teil ihres Alltags. „Und genau dieses Vertrauen wollen wir für unsere Kunden aufbauen.“ Aktuelles Ziel der ASO-Experten ist, App-Store-Marketing im deutschsprachigen Raum transparenter und verständlicher zu machen, u. a. über Fachbeiträge, Fallstudien und eigene Analyse-Tools.

www.bluebranch.de 

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