Ohne die gäb’s keine Weggla
Die Bäko Franken Oberbayern-Nord eG mit Sitz in Langenzenn hat ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert.
Die Bäko Franken Oberbayern-Nord eG mit Sitz in Langenzenn hat ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass fand ein Festabend im „Circus Flic Flac“ in Nürnberg statt, bei dem auch Bayerns Innenminister Joachim Hermann zu Gast war. Die Genossenschaft war 1901 von damals 44 Nürnberger Bäckermeistern gegründet worden, damals noch unter dem etwas umfangreicheren Namen „Rohstoff-Einkaufsgenossenschaft von Mitgliedern der Bäckerinnung Nürnberg und Umgebung eGmbH“. Zwischen 1942 und 1965 änderte die Genossenschaft noch zweimal ihren Namen: zunächst in „Bäcker-Einkauf eGmbH Nürnberg“ und später in „Bäko-Nürnberg Bäcker- und Konditorengenossenschaft eGmbH“. In den 50er Jahren zog das Unternehmen in die Ostendstraße.
1970 fusionierten die Bäckergenossenschaften Nürnberg und Fürth zur „Bäko Franken eG Nürnberg“. Nachdem Anfang der 90er Jahre keine Erweiterung des Gründstücks an der Ostendstraße mehr möglich war, zog die Bäko 1993 nach Langenzenn in ein neues und modernes Lager- und Verwaltungsgebäude um. Von Mitte der 90er Jahre bis Anfang der Nuller Jahre folgten mehrere Zusammenschlüsse mit den Bäko-Genossenschaften in Erlangen, Ansbach, Weißenburg, Bayreuth und Marktredwitz. 2009 verschmolzen dann Bäko Franken und die Bäko Oberbayern-Nord in Ingolstadt zur Bäko Franken Oberbayern-Nord eG mit heute knapp 500 Mitgliedern. Neben dem Hauptlager und der Verwaltung in Langenzenn gibt es noch zwei Lagerstandorte im oberfränkischen Leupoldsgrün und in Ingolstadt.
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